Die Gemeinschaft Evangelisch Taufgesinnter

Wir teilen Erfahrungen rund um die Gemeinschaft - vom Einstieg, dem Leben darin bis zum Ausstieg.


Diese Website ist nicht aus dem Beweggrund entstanden, die Gemeinschaft Evangelisch Taufgesinnter (GET) oder Personen darin zu verunglimpfen, sondern weil Mitglieder aus dieser Glaubensgemeinschaft Feststellungen und Erfahrungen gemacht haben, die äusserst nachdenklich stimmen.
Unser Ziel ist es nicht zu entzweien, sondern um jeden Einzelnen zu ermutigen offen über seine Erfahrungen und Erlebnisse zu sprechen. Nur ein Geist der Offenheit und Ehrlichkeit kann uns zu selbstdenkenden und selbsturteilenden Nachfolgern machen um wie die Beröer, eine Gesinnung des Prüfens und Forschens zu beweisen, welches der Apostel Paulus als “edel” bezeichnete. (Apostelgeschichte 17.11)
Dazu ist es dringend nötig, auf Ungereimtheiten und falsche Ansichten hinzuweisen. Wir wollen wenn nötig im Ernst aufrütteln, in der Liebe ermahnen und das Licht auf den Leuchter stellen.

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#1 21.07.2019 11:43:27

Timotheus
Mitglied

Busse und Bekehrung

Was heisst Bekehrung und Busse im biblischen Sinn?
Dies möchten wir in der nächsten Zeit miteinander betrachten:

Lies vorab dieses wunderbare Gleichnis unseres Herrn und Heilandes und denke über die Worte des Herrn nach!

Lukasevangelium 15
11 Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne. 12 Und der jüngere von ihnen sprach zum Vater: Gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt, Vater! Und er teilte ihnen das Gut. 13Und nicht lange danach packte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste in ein fernes Land, und dort verschleuderte er sein Vermögen mit ausschweifendem Leben.
14 Nachdem er aber alles aufgebraucht hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und auch er fing an, Mangel zu leiden. 15 Da ging er hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seine Äcker, die Schweine zu hüten. 16 Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, welche die Schweine fraßen; und niemand gab sie ihm.
17 Er kam aber zu sich selbst und sprach: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluß, ich aber verderbe vor Hunger! 18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, 19 und ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen; mache mich zu einem deiner Tagelöhner!
20 Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und hatte Erbarmen; und er lief, fiel ihm um den Hals und küßte ihn. 21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, und ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen!
22 Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt das beste Festgewand her und zieht es ihm an, und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an die Füße; 23 und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es; und laßt uns essen und fröhlich sein! 24 Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; und er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein.

Muss man sich bekehren?

In Gottes Wort steht:
Hebräerbrief  9.27:
Und so gewiß es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht

Jeder Mensch stirbt einmal und dann kommt die Ewigkeit! Wie kurz ist doch die Lebenszeit auf Erden!
Im Prediger 11.3 steht: An dem Ort wo der Baum fällt, da bleibt er liegen!
So ist es doch nicht gleichgültig, wie wir durchs Leben gehen!

Jeder Mensch ist ein Sünder! Bist Du Dir das bewusst!
Römer 3.10
Es ist keiner gerecht, auch nicht einer!
Römer 3.23
denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten

Aber Gott möchte nicht, dass Du verloren gehst:
1Timotheusbrief 2.4
(Gott) welcher will , daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Hebräerbrief 4.7b
Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht

2.Korintherbrief 5.20b
Laßt euch versöhnen mit Gott!

Kannst Du vor dem heiligen Gott bestehen? Hast Du nie eine Schuld auf dich geladen?
Da muss doch jeder sagen: Nein vor dem heiligen Gott kann ich mit meiner Sündenschuld nicht bestehen.

So ist die erste Frage beantwortet: JA man muss sich bekehren.

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Vorab: Der Gnädige Gott hat einen Ausweg gefunden:
Lies in deiner Bibel im Johannesevangelium 3.16 und denke über diesen so gewaltigen Vers nach!

Morgen der nächste Teil

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#2 21.07.2019 12:17:13

Timotheus
Mitglied

Re: Busse und Bekehrung

Warum muss ich mich bekehren?

Durch die in uns wohnende Sünde und unsere begangenen Sünden haben wir uns von Gott wegkehrt. Der heilige Gott kann aber Sünde nicht sehen! Mit Sündern kann der heilige Gott keine Gemeinschaft haben! Kein einziger Mensch kann (ohne Umkehr) vor dem heiligen Gott bestehen:
Römerbrief 3.23
ALLE haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes

Gott will und gebietet, dass jeder wieder zu IHM umkehrt:

Apostelgeschichte 17.30
Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, dass sie alle überall Buße tun sollen

2.Petrusbrief 3.9
Der Herr zögert die Verheißung nicht hinaus, wie es einige für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen.

Matthäus 3,2
und spricht: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen.

Matthäus 4,17
Von da an begann Jesus zu predigen und zu sagen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen.

Warum muss ich mich also bekehren?

Weil Gott es will, weil Gott es gebietet. Weil JEDER Mensch ein Sünder ist!
Gott als gerechtet Richter kennt die Menschen durch und durch.
Einmal kommt der Tag, an dem jeder Mensch vor seinem Schöpfer Rechenschaft ablegen muss!
Darum möchte Gott, dass wir zu IHM umkehren – uns also zu IHM bekehren!

Aus dem folgenden Vers sehen wir aber auch, wie gnädig und liebend der heilige Gott ist!
Er möchte, dass ALLE Menschen errettet werden!

1. Timotheusbrief 2.3
3denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, 4 welcher will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

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Hast Du den Vers aus Johannes 3.16 gelesen?
Denn sosehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder der an IHN glaubt nicht verloren gehe sondern ewiges Leben habe.

Diese allergrösste Liebe Gottes, seinen einzigen Sohn für uns zum Opfer auf Golgatha hinzugeben.
Denke darüber nach!

Morgen mehr

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#3 26.07.2019 20:03:07

Timotheus
Mitglied

Re: Busse und Bekehrung

Was ist Sünde?
Das hat sich vielleicht mancher schon gefragt.

Alles was im Widerspruch zu Gottes Gedanken und seinem heiligen Wort ist, das ist Sünde!
Sünde ist letztendlich alles, was wir in Unabhängig von Gott und in Ungehorsam Ihm gegenüber tun.

Auch hat schon einmal jemand ausgedrückt, dass er ja keine so grossen Sünden getan habe.
Es ist aber nicht die Frage, wie WIR eine Sünde beurteilen, sondern wie Gott sie beurteilt!
Ist denn eine kleine Sünde keine Sünde? Macht die Bibel einen Unterschied zwischen Fehler und Sünden in dem Sinn, dass ein Fehler keine Sünde sei? Ist z. B. Ärgernis über den Nachbarn/die Schwiegertochter/den Chef etc. nur ein Fehler, keine Sünde? Oder Neid auf eine Schwester, die verheiratet sein darf? Oder der unreine Gedanke beim Anblick einer leichtbekleideten Frau? Die Geldliebe? Selbstgerechtigkeit? Loses Geschwätz über Wetter, Autos und Kleider... Leider wird in der Predigt nicht wirklich darauf hingewiesen, was in Gottes Augen Sünde ist.
Die Bibel jedoch ist hierin sehr deutlich.

Römerbrief 3
10 Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; 11 es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt.
12 Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer!
22 ...Denn es ist kein Unterschied;
23 denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten


In der GET hört man manchmal den Ausspruch „Ich habe halt einfach keine Not.“ oder „Die Not ist eben noch zu wenig gross.“
Man wartet oftmals beinahe auf einen schweren Unglücksfall oder eine schlimme Krankheit, um dann in Not zu sein. Und wenn dann etwas geschieht, denkt man „jetzt ist der Zeitpunkt da“ - und wenn es wieder besser geht, bleibt Enttäuschung zurück, weil man es „schon wieder nicht geschafft hat“.
Kennt die Bibel eine solche Denkweise?

Wer erkennt, dass er ein Sünder ist und dass er in diesem sündigen Zustand ewig verloren ist, DER kommt mit Sicherheit in Not. Und das ist es, was Gottes Wort sagt in Römer 2,4: „Weisst du nicht, dass dich GOTTES GÜTE zur Busse leitet?“

Nimm die Bibel zur Hand und lies die 10 Gebote (2. Mose 20.1-17), denn im Römerbrief 3.20b steht:
„ denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.“

und lies auch Zionsharfe Lied 45 Vers 3 die  2.Hälfte
                                         

2. Mose 20.1-17)

1 Und Gott redete alle diese Worte und sprach:

2 Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe.

3 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!

4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. 5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, 6 der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

7 Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen! Denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

8 Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn! 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; 10 aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt. 11 Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und er ruhte am siebten Tag; darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und geheiligt.

12 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt!

13 Du sollst nicht töten!

14 Du sollst nicht ehebrechen!

15 Du sollst nicht stehlen!

16 Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!

17 Du sollst nicht begehren das Haus deines Nächsten! Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch irgend etwas, das dein Nächster hat!


Ja, Gottes Wort ist wie ein Spiegel, der dir deutlich deinen Zustand aufzeigt.
Darum lies unter Gebet Gottes Wort.

Aber es gibt eine wunderbare Hoffnung...

Bald mehr

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#4 27.07.2019 14:17:09

Timotheus
Mitglied

Re: Busse und Bekehrung

Ein paar Gedanken zu den 10 Geboten:

3 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!
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Ist Dir über alles Gott das Wichtigste?  Oder gibt es Dinge, die Du unter keinen Umständen aufgeben willst? Hier sei als Beispiel die Gemeinschaft evangelisch Taufgesinnter genannt. Gibt es nicht Menschen, die von sich sagen, sie würden niemals die GET verlassen? Könnte es sein, dass es Personen gibt, die quasi im Herz tragen, dass sie sich schon bekehren möchten, aber niemals bereit wären, die GET hinter sich zu lassen? Was anderes als „ein anderer Gott“ wäre das? Darf die Gemeinde, in welche jemand hineingeboren wird, wirklich wichtiger sein als Gott selber? Möge sich jeder Leser selber in dieser Sache ernstlich und unter Gebet prüfen!

4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen
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Anbei ein Gedanke aus Bibelkommentare .de
https://www.bibelkommentare.de/index.ph … wer_id=374
Wenn wir dem einen, wahren Gott und unserem Herrn dienen wollen, dann lasst es uns mit dem richtigen „Gottesbild“ tun. Besteht nicht die Gefahr, dass wir eigene Vorstellungen von Gott und Gottesdienst entwickeln, die vom Wort Gottes abweichen? Zum Beispiel die Idee von einem „lieben Gott“, ohne seine Heiligkeit zu beachten? Oder einen strengen Gott, zu dem wir kaum zu beten wagen? Lasst uns den Herrn bitten, Ihn im Wort umfassend und „ausgewogen“ zu erkennen – um Ihm dann verständig, mit Einsicht dienen zu können.


7 Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen!
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Wie oft wird der Namen des Herrn in einem Fluch missbraucht. Sind wir nicht tagtäglich dem ausgesetzt. Aber haben sich nicht auch Redewendungen eingebürgert die Gott und unseren Herrn Jesus Christus sehr betrüben müssen. O Je heisst zum Beispiel nichts anderes als O Jesus, sind wir uns das bewusst?

12 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren
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Wer kann von sich behaupten, nie gegen die Eltern aufmüpfig geworden zu sein?!

13 Du sollst nicht töten!
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Der Herr Jesus selber erläutert dieses Gebot in der Bergpredigt sehr eindrücklich: Matthäus 5, 21 – 22: Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: »Du sollst nicht töten!« wer aber tötet, der wird dem Gericht verfallen sein. 22 Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder ohne Ursache zürnt, wird dem Gericht verfallen sein. Wer aber zu seinem Bruder sagt: Raka! (Dummkopf, Idiot) der wird dem Hohen Rat verfallen sein. Wer aber sagt: Du Narr! (Verrückter), der wird dem höllischen Feuer verfallen sein.

Hass im Herzen ist das eigentliche Motiv für einen Mord!

Wer könnte je sagen, er hätte diese Gebot noch nie übertreten?!

14 Du sollst nicht ehebrechen!
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Auch hier gibt der Herr selber eine Erläuterung dazu: Matthäus 5, 27 – 28: Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen!« 28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

Welcher Mann kann hier sagen, dass er da noch nie gesündigt hat?!

15 Du sollst nicht stehlen!
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Haben wir in unserem Leben noch nie etwas gestohlen?
Mal etwas aus dem Kühlschrank genommen ohne die Mama zu fragen?
Mal im Auto ein Bonbon genommen ohne zu fragen.
...

Aber haben wir nicht auch schon anderen bewusst die Ehre oder das Ansehen weggenommen (gestohlen), weil wir gut dastehen wollten?



16 Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!
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Hier möchte ich besonders auf Johannes 7,51 hinweisen: Richtet unser Gesetz einen Menschen, es sei denn, man habe ihn zuvor selbst gehört und erkannt, was er tut?

Wie oft wird z. B. über andere Gläubige von ausserhalb der GET geurteilt und über sie geredet, ohne ihnen je zugehört zu haben? Wie schnell wird in solchen Situationen „falsches Zeugnis“ geredet?

Der Apostel Petrus schreibt in seinem 1. Brief Kapitel 2:
1 So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle Verleumdungen,

17 Du sollst nicht begehren...
**********************
... irgendetwas, das dein Nächster hat“ : Hier hat alles Platz, auch z. B. Begabungen unserer Mitmenschen, auf die wir neidisch sein könnten.



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Kannst Du sagen: Das habe ich alles gehalten?

Wenn JA, dann lies doch einmal was der Herr Jesus dazu sagt ( Lukas 18.21)

Wenn NEIN, dann darfst Du erkennen, dass Du schuldig vor Gott geworden bist und Vergebung notwendig hast!

Aber es gibt einen wunderbaren Ausweg aus dieser so verlorenen Situation:
Denk nochmal an den Vers aus Johannes 3.16!

bald mehr

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