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		<title><![CDATA[Die Gemeinschaft Evangelisch Taufgesinnter / Schwangerschaftsverhütung]]></title>
		<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=52</link>
		<description><![CDATA[Die aktuellsten Beiträge in Schwangerschaftsverhütung.]]></description>
		<lastBuildDate>Sat, 28 Jun 2025 12:12:34 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Re: Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=716#p716</link>
			<description><![CDATA[<p>xxx</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 12:12:34 +0000</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=676#p676</link>
			<description><![CDATA[<p>Man merkt das hier kaum welche je drin waren. Die Ältesten entscheiden viel nicht selber. Es gibt in vielem keine Ausnahmen, in nix. Sie sagen, ist jemand kein Kind mehr zuzumuten, dann entscheidet das Gott alleine. Sich gegen Gottes Willen zu verhüten, ist Sünde. Sie sehen es selber als solche. Sie wollen nix entscheiden, denn nur Gott darf das. </p><p>Zum vermehren auf Erden ist ja nicht auf Menschen allgemein bezogen. Das es ja nurnoch diese wenigen in den kleinen Gemeinden gibt, sollen die Gotteskinder sich vermehren.</p><p>Da zB 4 Kids wie wir, alle den &quot;Club&quot; verlassen, müssen andere wenigstens 15 bekommen um unsere 4 zB auszugleichen. 5 gehen auch von den 15 und somit haben sie sich nur um 6 vermehrt. Zieht man die Eltern ab, die früher sterben, wurde nur um 4 vermehrt. Passt aber irgendwie dennoch nicht, denn es werden nicht mehr.</p><p>Also schlicht zur Verhütung, nein, da man so die Zahl der einzigen Glaubenden in Jesus verringern würde.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (May)]]></author>
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 22:41:08 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=676#p676</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=402#p402</link>
			<description><![CDATA[<p>Liebe Leser des Forums<br />Hier noch ein weiterer Link zum Thema</p><p><a href="https://www.bibelseelsorge.de/familienplanung/" rel="nofollow">https://www.bibelseelsorge.de/familienplanung/</a></p><br /><br /><p>Bist Du errettet?<br />Wenn nicht;<br />Der heilige Gott, der Sünde nicht sehen kann, möchte dass du umkehrst!<br />Geh noch Heute nach Golgatha und sieh was dort am Kreuz für Sünder geschah.<br />Dort hat der Retter-Heiland für Dich und mich alle unser Sündenschuld teuer bezahlt!</p><p>Euer Timotheus</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Timotheus)]]></author>
			<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 20:29:26 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=402#p402</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=319#p319</link>
			<description><![CDATA[<p>Gelöscht durch Autor</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 20:18:06 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=319#p319</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=317#p317</link>
			<description><![CDATA[<p>Lieber Basler</p><p>Ich kann persönlich bestätigen, dass auch zu mir ein Ältester direkt Aussagen aus den aufgeführten Punkten von Newcomer gemacht hat.<br />Wenn Du aus der GET bist, weisst Du auch, dass dies nicht schriftliche&#160; „Vertragsbestimmungen“ sind. Nein, es ist kein geschriebenes Regelwerk sondern wie üblich ein Rat der Ältesten, welcher aber einzuhalten ist. Oder was erwartest Du für Quellenangaben?<br />Es stimmt mich zutiefst nachdenklich und traurig, dass in der GET über die Sexualität in der Ehe solche Regeln weitergegeben werden. <br />Unser allmächtige Gott und Vater hat in seiner grossen Weisheit und Liebe uns die Ehe geschenkt, und darin auch diese wunderbaren Momente der Zweisamkeit, wo man so innig Eins sein darf.<br />Hast Du das Hohelied schon einmal gelesen? So, genau so, hat Gott sich die Ehe gedacht. Ist den Verheirateten in der GET bewusst, dass die Ehe schon im Paradies von Gott selbst eingesetzt wurde? Sie ist heilig! <br />Natürlich ist das Hohelied auch prophetisch auf Christus und seine Versammlung (Gemeinde) zu verstehen. In diesem Zusammenhang braucht die Bibel auch das Bild vom Bräutigam und Seiner Braut. Diese zwei Bedeutungen des Hohenliedes schliessen sich gegenseitig nicht aus, sondern bestätigen einander vielmehr.</p><p>Es gibt in der ganzen Bibel nicht die geringsten Anhaltspunkte, dass die körperlichen Freuden innerhalb der Ehe durch irgendetwas eingeschränkt werden, resp. von aussen einander eingeschränkt werden dürfen. Wenn zwei gläubige Ehepartner jede Entscheidung in ihrem Leben mit dem HERRN treffen, dann werden die beiden auch in diesem Bereich durch den Heiligen Geist geleitet, und werden nichts tun, was vor Gott nicht wohlgefällig ist.<br />Mit einem Regelwerk wird verhindert, dass Gläubige jede Frage vor den HERRN bringen, um in allem SEINEN Willen zu erkennen. </p><p>Hesekiel 23, 1 – 21 könnte zu diesem Thema missverstanden werden.&#160; Hier geht es einerseits um Prophetie (über Israel und Juda), andererseits, wenn wir es praktisch auf das Sexualleben anwenden, sehen wir deutlich, dass es hier niemals um die Sexualität innerhalb der Ehe geht, sondern um Hurerei (jeglicher ausser- und vorehelicher Geschlechtsverkehr). <br />Es ist unendlich traurig, wenn daraus abgeleitet wird, dass gegenseitige körperliche Freude,&#160; innerhalb der Ehe, etwas Schlechtes sei.<br />Wenn wir die Bibelbücher nicht im Zusammengang intensiv eins ums andere lesen, kommt es zu falschem Verständnis und daraus entstehen leicht Irrlehren.</p><p>Ich möchte alle nochmals ermuntern die Bibel unter Gebet ( Psalm 119.18) im Zusammenhang zu lesen.</p><p>2. Petrus 3,18<br />Wachst dagegen in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus! Ihm sei die Ehre, sowohl jetzt als auch bis zum Tag der Ewigkeit! Amen. </p><p>Timotheus</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Timotheus)]]></author>
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2018 20:55:35 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=317#p317</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=316#p316</link>
			<description><![CDATA[<p>Gelöscht durch Autor</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2018 17:06:22 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=316#p316</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=311#p311</link>
			<description><![CDATA[<p>Liebe Leser</p><p>Ein paar Gedanken zum Kindersegen<br />(Ein Beitrag von <a href="http://www.bibelstudium.de" rel="nofollow">www.bibelstudium.de</a>)</p><p>Bibelstellen: 1. Mose 1,28; Titus 2,4</p><p>Kinder werden heute oft fein säuberlich geplant. Am Anfang einer Ehe weiß man schon, wie alles funktionieren soll. Man versucht zu steuern. Ist das gut so? Ein paar Überlegungen dazu:</p><p>Es sich nicht zu einfach machen</p><p>Kinder sind ein Segen und eine Gabe Gottes. Es ist die grundsätzliche Absicht Gottes, dass Ehepaare Kinder bekommen (1. Mose 1,28; Psalm 113,9;1. Mose 9,1). Diese positive Haltung zu Kindern sollte jedes Ehepaar haben.</p><p>Gott öffnet und schließt den Mutterleib. Das gilt auch im 21. Jahrhundert, wo man gerne vieles planen, regeln und ordnen will (1. Mose 20,18; 29,31; 30,22; 1. Samuel 1,5–6).</p><p>Es wird in der Mehrzahl von Kindern gesprochen, wenn es um das Heiraten einer Witwe und um die Liebe einer Mutter geht (1. Timotheus 5,8; Titus 2,4). Der Mann wird glückselig genannt, der mit Söhnen seinen Köcher gefüllt hat (Psalm 127,5). Das lässt sich schlecht damit vereinbaren, dass man bewusst nur ein Kind haben will.</p><p>Sicher gibt es Gründe, die Kinderanzahl zu „beschränken“. Aber man vorsichtig sein mit diesen Gründen. Die Möglichkeit, Reisen zu unternehmen, sich mehr leisten zu können, sich im Beruf zu verwirklichen etc. ziehen da nicht. Auch nicht die Tatsache, dass es heute eine schwere Zeit für die Kinder ist – denn Mose wurde auch in einer sehr schweren Zeit geboren (2. Mose 2).</p><p>Ein Ehepaar kann sich einander entziehen, um zum Beten Muße zu haben, aber nicht um Kindersegen zu verhindern (1. Kor 7,5).</p><p>Es sich nicht zu schwer machen</p><p>Es gibt kein Gebot, so schnell wie möglich und so viel wie möglich Kinder zu bekommen. Kinder zu bekommen und zu erziehen ist kein Sport, wo der Schnellste die Medaille bekommt.</p><p>Gesundheitliche Beschränkungen (körperliche und seelische Belastung) dürfen berücksichtigt werden. Verantwortungsbewusstes Handeln ist richtig und wichtig.</p><p>Es muss gewährleistet sein, dass die Kinder erzogen werden können (1. Mose 18,19) und in einer gesunden Ehe aufwachsen. Deshalb ist Vorsicht angesagt, wenn es in der Ehe kriselt!</p><p>Insbesondere die Kapazität der Frau gilt es berücksichtigen (1. Petrus 3,7). Es ist auch in dieser Frage wichtig mit Bedacht zu handeln (Sprüche 13,16).</p><p>Verhütung muss an sich nicht zwingend falsch. Wird nicht durch den natürlichen „Stillschutz“ deutlich, dass es Konstellationen geben kann, wo es besser nicht (sofort wieder) zu einer Schwangerschaft kommen sollte? Aber natürlich: Es gibt viele Verhütungsmethoden, die begonnenes Leben zerstören (können). Davon sollte man auf jeden Fall Abstand nehmen.</p><p>Kann man das Verhalten Onans in 1. Mose 38 mit Ehepaaren vergleichen (wie es manchmal geschehen ist), die sorgfältig die Frage nach weiteren Kindern erwägt haben, und zu einer negativen Entscheidung geführt worden sind? Onan wollte keine Kinder haben, da sie zu seinem Bruder gerechnet werden sollten, er verschloss sich komplett für Kinder. Kann man das mit einem Ehepaar vergleichen, die neun Kinder haben, und gemeinsam zum Schluss kommen, dass jetzt kein weiteres Kind mehr folgen kann?</p><p>Schlussgedanken </p><p>Wir sollen uns nicht in fremden Sachen mischen: Die Frage nach der Zahl der Kinder ist eine persönliche Sache. Das bedeutet jedoch nicht, dass Ehepaar handeln können, wie es ihnen gefällt, sondern es ist Abhängigkeit vom Herrn nötig.</p><p>In der heutigen Zeit und in unserer Gesellschaft ist dabei der Aspekt besonders wichtig, dass Gott Kinder schenkt und dass das ein echter Segen ist. Wie viele Ehepaare sind noch offen für diesen Segen und lassen sich – im Vertrauen auf den, der das Leben gibt – „beschenken“?&#160; </p><p>Autor: Gerrid Setzer auf Bibelstudium.de<br />Link: <a href="https://www.bibelstudium.de/articles/3081/kindersegen.html" rel="nofollow">https://www.bibelstudium.de/articles/30 … segen.html</a></p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Timotheus)]]></author>
			<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 19:40:22 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=311#p311</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=226#p226</link>
			<description><![CDATA[<p>Liebe Leser des Forums<br />Zum Thema Familienplanung und Verhütung möchte ich Euch noch unten aufgeführten Link<br />weitergeben. Diese Webseite wird von gläubigen Brüdern einer bibeltreuen Versammlung betreut. Den Brüdern ist es ein inniges Anliegen, dass in allem unser Herr und Heiland alleiniger Mittelpunkt ist. </p><p><a href="http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.624" rel="nofollow">http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.624</a><br />(zugehörige weitere Artikel zum Thema sind unten am genannten Artikel aufgeführt)</p><p>Das wichtigste ist, dass ein Ehepaar gemeinsam alles immer vor den Herrn bringt und so auch erfahren darf, dass der Herr immer wieder wunderbare Wege führt.</p><p>Timotheus</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Timotheus)]]></author>
			<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 16:04:24 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=226#p226</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=190#p190</link>
			<description><![CDATA[<p>Nicht nur die Verhütung, die Sexualität and und für sich ist eines der grössten Tabus der Gemeinschaft. Wo sich das Thema nicht vermeiden lässt, wird es umständlich verklausuliert angesprochen, mit antiquierten Begriffen wie Fleischeslust hantiert. Man ist nicht nur verklemmt, sondern weiss sich selber der zutiefst menschlichen Triebe ausgeliefert. Das macht die Sexualität so gefährlich. Einerseits ist sie im familiären Kontext zur gottgewollten Vermehrung unabdinglich, aber gleich nebenan lauert die verführerische Unzucht. Sie umfasst alles, was nicht direkt und ausschliesslich der Fortpflanzung dient. Es ist daher konsequent, diesen Rahmen klar abzustecken, auch wenn die damit zusammenhängenden Gebote den aufgeschlossenen Menschen buchstäblich aus den Socken hauen. Es gibt in vielen Ländern nach wie vor breite Gesellschaftsschichten, welche einer ähnlich befangenen Sicht der Sexualität huldigen.</p><p>Es stellt sich in deinem Fall jedoch die Frage, welche Aspekte im Falle krankheitsbedingter Verhütung wie zu gewichten sind. So, wie du den Fall beschreibst, lieber Newcomer, ist die Verhütung gemäss Gemeinschaft auch dann nicht akzeptabel, wenn ein krebshemmendes Medikament diese voraussetzt. Das erinnert an die Zeugen Jehovas, die Bluttransfusionen ablehnen.</p><p>Dem gläubigen Menschen mag es möglich sein, die Krankheit als Schicksal des Himmels anzunehmen und daher auf das medizinisch Mögliche zu verzichten, weil es als zu einschneidend für die sexuelle Wertehaltung empfunden wird. Ein schwerwiegender Entscheid ist dies allemal, umso mehr, als er beide Ehepartner unmittelbar tangiert. Man wünscht sich eine vernünftige Diskussion, leider wider besseres Wissen: Trifft Glaube auf die als menschliches Hemmnis wahrgenommene Vernunft, bleibt der Ausgang ungewiss. Wie immer der Entscheid ausfällt, man wünscht sich, beide tragen ihn gemeinsam mit.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Rosmarie Stucki)]]></author>
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 08:17:47 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=190#p190</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=187#p187</link>
			<description><![CDATA[<p>Das erinnert mich an einen Kollegen katholischer Konfession, der anlässlich seiner kirchlichen Trauung per Unterschrift bestätigen musste, dass er willens sei, seine Anvertraute zu beschlafen.</p><p>Nebenbei:<br />Die Braut war zum Zeitpunkt der Trauung schon sichtbar schwanger.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Stefan Lehmann)]]></author>
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 18:46:45 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=187#p187</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=186#p186</link>
			<description><![CDATA[<p>Kein Entschluss ist auch ein Entscheid. Anders ausgedrückt: man hat immer die Wahl. Die Kosten der Konsequenzen fallen je nach Situation jedoch unterschiedlich hoch an. Es mögen wie von dir beschrieben Dritte betroffen sein. Das macht es keineswegs einfacher. Es ist verständlich, wenn Elternteile nichts überstürzen und sich wohl oder übel in den Status Quo schicken. </p><p>PS zur Liste: Heiliger Bimbam!</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Rosmarie Stucki)]]></author>
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 17:35:58 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=186#p186</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=185#p185</link>
			<description><![CDATA[<p>Ich meine damit, dass sobald eine Ehe eingegangen wurde, keine Selbstbestimmung im Sinne des Wortes mehr möglich ist.<br />Der Entscheid für oder gegen einen Austritt hat unumgänglich Konsequenzen für beide Partner. Dies kann eine grosse Belastung für eine Ehe sein.<br />Wenn Kinder vorhanden sind, sind diese auch massgeblich davon betroffen: Sie dürfen allenfalls nicht mehr zu den Grosseltern auf Besuch, in die Ferien, verlieren den Kontakt zu Cousins, Cousinen, Verwandten, etc.<br />Diese Tatsachen sind unsäglich traurig und einer zivilisierten Gesellschaft absolut unwürdig.</p><p>Daher rührt wohl auch das Verhalten, dass Viele am liebsten gar nichts wissen wollen und sich irgendwie durchkämpfen, solange dies möglich ist.</p><p>Mit &quot;Vertragsbestimmungen&quot; meine ich die Tatsache, dass die Ältesten der GET sich angemasst haben, ein detailliertes Regelwerk auch für Intimitäten in der Ehe zu erlassen.</p><p>Dieses beinhaltet:<br />- Der Mann soll der Frau die Brüste nicht betasten<br />- Die Partner dürfen sich gegenseitig nicht im Intimbereich anfassen<br />- Geschlechtsverkehr ist ausschliesslich in der Missionarsstellung erlaubt<br />- Geschlechtsverkehr darf nur Abends oder Morgens vor- oder nach dem Schlafengehen praktiziert werden<br />- Geschlechtsverkehr darf pro Nacht höchstens 1x stattfinden<br />- Geschlechtsverkehr darf ausschliesslich im Bett praktiziert werden<br />- (Garantie auf Vollständigkeit kann keine gegeben werden)</p><p>Interessant ist zudem, dass darüber selbst getaufte Mitglieder erst bei der Hochzeit informiert werden.<br />Da diese um getauft zu werden den Ältesten absoluten Gehorsam gelobt haben, ist dies dann selbstverständlich hinzunehmen...</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Newcomer)]]></author>
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 16:39:47 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=185#p185</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=184#p184</link>
			<description><![CDATA[<p>Schön, von dir zu lesen, Newcomer. Endlich kommt etwas Schwung ins Forum.</p><p>Ja, es bedurfte Luthers Thesen, des Instruments Gutenbergs sowie einiger anderer geschichtlicher Kleinigkeiten, um die Gesellschaft durch die Aufklärung aus ihrem mittelalterlichen Mief auf ein der Zivilisation würdiges Niveau zu hieven. Mit der&#160; Bundesverfassung von 1848 und nachfolgenden Revisionen wurde die&#160; Glaubensfreiheit ausgeweitet und die Existenzgrundlage für nicht staatlich anerkannte Glaubensorganisationen geschaffen. Mit der Täuferbewegung profitierte insbesondere auch die GET massgeblich vom liberalen, von der Aufklärung geprägten Gedankengut; sie ist in gewissem Sinne deren Kind.</p><p>Es ist somit bemerkenswert, wenn Gemeinschaften sich dann ihrerseits der Aufklärung verweigern, wenn Bildung beargwöhnt und lieber unterbunden, Ignoranz jedoch der trauten Einfalt gleichgesetzt und zur anzustrebenden Tugend hochstilisiert wird. Wo Offenheit verpönt und jeglicher Anflug an Transparenz anrüchig wirkt, wo jede unbedarfte Frage anscheinend schon den Keim des meuterungsbereiten Aufwieglers in sich trägt, weisen sich Parallelen zu jenen Kreisen, die die freiheitliche Ordnung moderner Gesellschaften beanspruchen, um eigene intolerante Ansprüche durchzusetzen. Das schmerzt, man sieht irgendwie hilflos zu.</p><p>Es ist mir nicht klar, was du mit den Vertragsbedingungen der GET zur Ehe meinst. Geht es dabei um die Verhütung, den rigorosen Verzicht darauf? Und was meinst du damit, dass die GET Desinformation bewusst in Kauf nimmt oder sogar fördert?</p><p>Ist es nicht so, dass der Mensch gerade bei Unklarheiten und Konflikten gefordert ist? Wenn es um die Ausrichtung geht, wenn wichtige Entscheidungen anstehen? Geht es nicht gerade dann um Selbstbestimmung? Ich rede damit übrigens nicht der Abkehr das Wort, auch die gewollte Einbindung in die Gemeinschaft kann ein Akt der Selbstbestimmung sein.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Rosmarie Stucki)]]></author>
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 14:46:50 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=184#p184</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=183#p183</link>
			<description><![CDATA[<p>Ich bin mit deinen Ausführungen grundsätzlich einverstanden, Rosmarie Stucki.<br />Will dazu aber folgendes ergänzen:</p><p>Damit die Scheiterhaufen verbannt werden konnten, brauchte es Auklärung und Information.<br />Wie bereits mehrfach aufgeführt stelle ich auch fest, dass es bei der Information/Transparenz in der GET gewaltig happert.</p><p>Zum Beispiel habe ich trotz jahrzehntelanger Mitgliedschaft nicht gedacht, dass die GET-Leitung bei oben geschildertem Fall, derart Stellung beziehen würde.</p><p>Die Selbstbestimmung wird insbesondere dann schwierig, wenn (auch wegen des Verbotes von vorehelichem Geschlechtsverkehr) oft sehr junge &quot;Freunde&quot; der GET mit einem Mitmenschen einen Ehe-Vertrag eingehen, ohne dass ihnen die Vertragsbedingungen der GET bewusst sind.<br />Ich meine, da wird die Desinformation von &quot;Freunden&quot; und teilweise wohl auch der getauften Mitglieder, von der GET bewusst eingesetzt.</p><p>Zitat &quot;(Nicht)schwangerschaft ist bekanntlich mehr als eine Funktion von Pille und Gummi.&quot;: In der GET werden auch alle natürlichen Verhütungsmethoden als &quot;Sünde&quot; eingestuft.<br />Darin eingeschlossen ist auch das nicht praktizieren des Geschlechtsverkehrs, falls dies dem Zwecke dienen sollte, keine weiteren Kinder mehr zu kriegen.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Newcomer)]]></author>
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 12:30:41 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=183#p183</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=182#p182</link>
			<description><![CDATA[<p>Man drehe und wende es, wie man will, die Lehre der Gemeinschaft bleibt konservativ, der Tradition verhaftet, kaum ansprechbar. Man kann man sie zwar freigeistig in Frage stellen oder durch den Verweis auf widersprüchliche Bibelstellen und den zeitgemässen Kontext relativieren im Bestreben, Vorgaben umzudeuten.</p><p>Man kann aber nicht erwarten, dass die eigene Lesart andere überzeugt oder gar eine Gemeinschaft dahingehend bewegt, sich darauf einzulassen. Die GET ist da konsequent: Die Deutungshoheit obliegt der Gemeindeleitung, Punkt.</p><p>Man kann das bedauern, es mag einem sauer aufstossen. Möglicherweise ist es die sich dem Zeitgeist entziehende Diskussionsaversion, die bei Mitgliedern nichtsdestotrotz so etwas wie Behaglichkeit auslöst. Die ganze existenzielle Not darf getrost und im letzten Detail nach oben delegiert werden, wo gottgefälliger Rat erfolgt. Anders als im Militär ist nicht einmal ein Dienstweg einzuhalten, man wende sich bei jedem Bobo direkt an die Generalität. Einfacher geht&#039;s nimmer.</p><p>Freunde der Wahrheit sind jedoch nicht angehalten nachzufragen, auch bei Belangen wie der Verhütung nicht. Es steht ihrem Ermessensspielraum frei, erteiltem Ratschlag nachzukommen, was schwierig zu überprüfen ist. (Nicht)schwangerschaft ist bekanntlich mehr als eine Funktion von Pille und Gummi.</p><p>In der GET gibt es viele Grossfamilien. Aber nicht nur. Das lässt wenigstens in einigen Fällen auf Verhütung schliessen. Dies wird gemäss Newcomer als Sünde gewertet, offenbar aber nicht persönlich beanstandet, was in etwa der Praxis der katholischen Kirche entspricht.</p><p>Es bestehen also durchaus Möglichkeiten, ohne dass gleich Köpfe rollen. Kommt dazu, dass Myriaden Glaubensgemeinschaften jeglicher Couleur einschliesslich der Landeskirchen ihre jeweilige Vorstellung des bibelgetreuen Lebenswandels predigen und dafür auch das Seelenheil in Aussicht stellen. Man darf sich zudem seinen persönlichen Glauben schustern oder auch ganz darauf verzichten. Fast alles ist möglich.</p><p>Selbstbestimmung hat jedoch ihren Preis. Immer. Dieser kann hoch ausfallen, auch in einer aufgeklärten, säkularisierten Gesellschaft. Die nicht ganz selbstverständliche Gewissens- und Religionsfreiheit entstand auf dem Buckel vielfältiger Kriege, Kriegshetzerei und unvorstellbarer menschlicher Not. Sie entsprang wie Phönix der Asche unzähliger Scheiterhaufen angeblicher Ketzer. Man sollte dies nicht vergessen, wenn man sich das eigene Leid oder persönliche Tragödien vor Augen führt, wovon einige Beiträge in diesem Forum zeugen.</p><p>Es ist eine etwas steile These, aber es scheint mir, als treffe nicht so sehr die Borniertheit der GET den Kern des Problems als das nun wirklich nicht einfache Unterfangen, Verantwortung und die Konsequenzen dafür zu übernehmen, das Leben dem besten (Ge)wissen gemäss auszurichten, es decke sich mit einer vorherrschenden Meinung, orientiere sich daran oder eben nicht.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Rosmarie Stucki)]]></author>
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 09:09:19 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?pid=182#p182</guid>
		</item>
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