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		<title><![CDATA[Die Gemeinschaft Evangelisch Taufgesinnter]]></title>
		<link>https://www.getabc.ch/index.php</link>
		<description><![CDATA[Die aktuellsten Themen aus Die Gemeinschaft Evangelisch Taufgesinnter.]]></description>
		<lastBuildDate>Fri, 18 Sep 2026 10:40:59 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Basel II]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=320&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Synthese</p><p>Da machte ich mir doch letzthin Gedanken darüber, wohin diese Beiträge zielen. Von einem Wirken in Richtung „Peripherie der Gemeinschaft“, war die Rede. Aber so ist es nicht, jedenfalls nicht nur. Denn spätestens bei dieser Geschichte mit dem Engel der Gemeinde ging bei mir plötzlich ein Licht auf, nämlich inbezug auf den tieferen Sinn der damaligen Trennung.<br />,<br />Ich selber bin also auch Adressat der Wirkungen dieser Beiträge. So war es mir ja auch ergangen mit dem Thema „Emil Hari“. Sie erinnern sich: Anfänglich liess ich nicht sehr Positives verlauten, bis mir klar wurde – im Verfassen hier publizierter Beiträge – welch eminente Bedeutung er für meinen Erkenntnisweg hatte.</p><p>Hat also mein Bruder recht, der mir schon lange empfiehlt, doch lieber ein Tagebuch zu führen, als mich hier zu exponieren? Ja, zweifellos. Nur gibt es ein paar Nuancen, die mir im Zusammenhang mit dem Aktivwerden in diesem Forum deutlich geworden sind. Ein „öffentlicher“ Gedankengang entwickelt eine andere Dynamik als ein privater Tagebucheintrag. Das „sich Exponieren“ stellt eine Hürde dar; es erfordert eine Art „Verpflichtung“ auf eine „gewisse Gültigkeit“, auf eine implizite Bereitschaft, sich gegebenenfalls befragen zu lassen, sich „belangen“ zu lassen für seine Aussagen – bei allem Bewusstsein um die eigene Unvollkommenheit und um die Vorläufigkeit jeder Erkenntnis. Und auch wenn man weiss (wie beim Tagebuch-Eintrag), dass man demnächst „klarer sehen“ wird: Der jeweils aktuelle Stand der Erkenntnis behält seine Gültigkeit. Und es ist ja nicht nur ein „Stand der Erkenntnis“, sondern ebenso jeweils eine „Etappe der emotionalen Verarbeitung“, das läuft ja Hand in Hand. Und das darf ja sichtbar werden und ist doch wohl auch das Wertvolle: Mitzubekommen, was sich da tut, und wie. Der Prozess ist interessanter als die Etappenziele. – Und jene, die jetzt eine Zeitlang diese Beiträge mitverfolgt haben, haben irgendwie „Anspruch“ darauf zu erfahren, wie der Gedankengang sich weiter entwickelt hat.</p><br /><p>Und dann gibt es noch einen andern Aspekt: Man möchte halt jemanden erreichen, ansprechen, ein „Gegenüber“ haben. Das Ich existiert strikte nur in Relationen zu Dus. Insofern hat ein Tagebuch eigentlich auch etwas tief Trauriges. Gut, so ein anonymes Forum ist auch nicht das höchste der Gefühle, aber die Beiträge werden angeklickt, wohl auch gelesen, und es könnte ja sein, dass jemand etwas damit anzufangen weiss, oder zumindest „irgendwie berührt“ wird.</p><p>Diese zuletzt angesprochene Thematik hängt auch ganz eng zusammen mit der Geschichte mit dem Engel der Gemeinschaft. Der hat sich herzlich gefreut darüber, dass jemand sich an ihn erinnert und sich Fragen über sein Wohlergehen stellt. Er ist diesbezüglich nicht sehr verwöhnt. – Jedenfalls weiss ich jetzt, weshalb (neben vielen andern Zwecken) jene Trennung sein musste.</p><p>Mein neuer Blick auf die Trennungsgeschichte: Sie war für mich schicksalhaft, ganz konkret. Hätte jene Trennung nicht stattgefunden, wäre ich in so eine süssliche, wohl ernsthafte, aber genügend liberale Glaubensgemeinschaft hineingeboren, und hätte, bei meiner Wesensart, wohl keine andere Wahl gehabt, als da zu bleiben, mich zu bekehren, eine jener lieben Schwestern in dem Herrn zu heiraten (mit Gesang im Familienkreis, habe ich mir immer mit Sehnsucht gewünscht), einen im wesentlichen (hoffentlich) untadeligen Wandel zu leben, möglicherweise als Lehrbruder (kann’s auch so kaum lassen) – und damit all das zu verpassen, was alternativ dazu für mich vorgesehen war. – Die Trennung war für mich also ebenso bedeutend wie das spätere Auftreten des Emil Hari – sein Auftreten war ohne den Trennungskontext eigentlich kaum vorstellbar; liberalere Kräfte in seinem Umfeld hätten ihn eingebremst. – Fast bin ich versucht zu sagen, die Trennung musste meinetwegen stattfinden – sie hat natürlich auch vieles andere konstelliert, ist ja klar. Jedenfalls habe ich Grund zur Dankbarkeit. – Alle Dinge haben doch viel mehr Facetten, als wir ahnen, und alle diese Facetten warten darauf, wahrgenommen und erkannt (und verdankt!) zu werden.</p><p>Jetzt habe ich zum ersten Mal in meinem Leben das bestimmte Gefühl, die Geschichte mit meiner Herkunftsgemeinschaft in Frieden und Dankbarkeit auf sich beruhen lassen zu können. Diese Herkunftsgemeinschaft musste eine sein, bei der es sehr viel Kraft kostete, sich für ein klares Ja oder aber ein deutliches Nein ihr gegenüber auszusprechen. Diese Krafterfordernis war ihr Segen.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 10:40:59 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=320&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Bericht von Basler]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=314&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Gedanken zum Ausstieg – und zum verlorenen Sohn</p><p>Ja, woher kam eigentlich dieses zunehmend deutlichere Gefühl, allmählich zur Gewissheit reifend, dass diese Gemeinschaft für mich nicht der richtige Ort war? Ein erstes einschneidendes Erlebnis hatte ich mit 15, als es um eine Entscheidung über meine Ausbildung ging, die ich bewusst im Sinne der „emanzipatorischen Kräfte“ traf. Aber von dort aus dehnte sich der Prozess der Abnabelung eher schleichend über weitere drei Jahre. Da waren Gefühle der Beengtheit, fehlender Weite, des Mangels an nährender Substanz. Aber all das genügte nicht für eine zureichende Erklärung, das war alles wenig fassbar. Im Gegensatz zu diesen diffusen Empfindungen wusste ich mit zunehmender Bestimmtheit, dass ich gehen musste.</p><p>Im Nachdenken über die eigentlich kaum fassbaren (aber doch sehr klar antreibenden) Gründe zum Auszug bin ich nochmals auf das Gleichnis vom verlorenen Sohn gestossen. Weshalb war der denn ausgezogen? Dass er „in Saus und Braus“ leben wollte, ist ja doch sehr vordergründig, Bubentraum eines Ahnungslosen „vom Lande“. Das Miefige auf dem Gutsbetrieb (wir lernen es aus des Bruders Haltung bei der Rückkehr kennen) als Auszugsmotiv? Ja, vielleicht im Sinne von „das kann doch nicht alles sein, was diese Welt zu bieten hat“ – aber auch hier: Als wirklich bewegendes Motiv ist das nicht genügend.</p><p>Also: Weder das Miefige des Auszugsortes noch irgendwelche vordergründige Jugendträume erklären die Tiefen des Auszugsmotivs. Die wirklich gültigen, weil wirksamen Motive sind anderswo zu suchen. Es geht in Wahrheit um Motive „aus der Zukunft“, um einen Plan höherer Ordnung, von dem der Handelnde nur eine „Ahnung“ hat, wenig bewusst, aber deutlich bewegend, ein Ruf, den man nicht überhören kann. – Ein solcher Plan kann nur funktionieren, wenn der Handelnde ihn nicht kennt. Würde er den Plan kennen, könnte er beispielsweise die abgründige Verlorenheit nicht so durchleben, wie es eben notwendig sein muss. </p><p>Ist ein solcher Plan ein „Heilsplan“? „Frivoler Auszug“ als Rezept? Keine Gefahr: Das Frivole hat sich bald ausgetobt. Dann folgen andere Phasen. In deren Verlauf entsteht Substanz – oder halt auch nicht. Das muss immer offen bleiben; da darf es keine „Garantien“ geben – ausser der eigenen Treue zum Plan, zum durchgehenden Faden, den man nicht loslässt.</p><br /><p>Einen Punkt möchte ich hervorheben. Solche Pläne, die das Potential zu Heilsplänen in sich tragen, sind nicht so sehr oder jedenfalls nicht ausschliesslich auf das „Seelenheil eines Einzelnen“ gerichtet; eine solche Betrachtungsweise wäre viel zu kleinkariert. Es geht immer um viel weiter reichende, umfassendere Zusammenhänge. – Es wird in der Regel beim Gleichnis vom verlorenen Sohn übersehen, dass nicht nur beim Rückkehrer eine wunderbare Bekehrung stattgefunden hat. Die ganze Stimmung auf dem Gutshof des Vaters hat sich wundersam gewandelt. Das Verhältnis zwischen Vater und Sohn hat sich völlig erneuert – somit ist auch der Vater „ein anderer“ geworden. Sogar „in der Himmel Weiten“ herrscht Freude – da ist alles Kleinkarierte gesprengt, und für irgendwelche Ängste um „persönliches Seelenheil“ gibt es einfach keinen Raum.</p><br /><p>Im Nachhinein werden Pläne fassbarer. Für mich: Der Handel „Unterordnung unter ein Regime gegen Seelenheil“ war mir zu krämerhaft. „Kann ich die Seele weiten?“, war die bewegende Frage. Und bezügliche des verlorenen Sohnes: „Lieber Vater, ich musste zuerst bei mir ankommen, bevor ich zu dir treten konnte.“</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 18:12:12 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=314&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Ausstieg und Hilfesuchverhalten]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=318&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Guten Tag<br />Ich bin seit 1970 eine „Ausgetretene“. Da Ihr Aufruf aber bereits 1/2 Jahr alt ist, weiss ich nicht, ob Sie sich noch für die Thematik interessieren. Danke für Ihre Info dazu. <br />Freundliche Grüsse</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Rosche54)]]></author>
			<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 15:05:32 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=318&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Leben innerhalb der Gemeinschaft]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=10&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Liebe Edith</p><p>Zwar habe ich dich nicht gekannt, wohl aber Mitglieder deiner Familie – eines Zweiges aus dem Luzernischen und eines andern aus dem soledurnischen Buechiberg. Deshalb möchte ich eine Geschichte zur Familiengeschichte der W. erzählen, die ich mitbekommen habe von einem Basler Lehrbruder, seinerseits aus einer Dynastie der Basler Ältesten stammend (Bruder des einen, Vater eines späteren), als er im Hasenbühl bei Liestal Versammlung hielt. Das Hasenbühl war ein Bauernhof, in dem einmal pro Monat Versammlung stattfand. Zwischen der Vormittags- und der Nachmittagsbetrachtung wurde eine einfache Mittagsverpflegung eingenommen, bestehend aus einer Suppe, Käse und Brot. Bei diesem Mittagessen erzählte der Lehrbruder die folgende Geschichte.</p><p>Da war also ein Vater, W., der hatte zwölf Kinder. Als er ins Alter kam, so der Lehrbruder wörtlich, „bewahrheitete sich das Sprichwort, dass ein Vater wohl zwölf Kinder haben könne, aber zwölf Kinder keinen Vater.“ Also, er hatte seine Frau verloren, und keines seiner Kinder kümmerte sich um ihn. Da kam er „in die Not“ und begab sich auf die Suche – und fand „auf wunderbarem Weg“ zur Versammlung. Hier fand er Trost – auf so überzeugende Art, dass einzelne seiner Kinder später auch dazu kamen. So hielt die Familie W. Einzug in die Gemeinschaft. Ein anderer Nachkomme wurde später ein führender Gewerkschafter und Nationalrat – auch das erwähnte der Lehrbruder – es war dies in den 1950 und 60er Jahren eine bekannte politische Persönlichkeit.</p><br /><p>Es geht hier um das „in die Not kommen“ – ein unverzichtbares Element jeder Lebensgeschichte. Unverzichtbar, weil es zum Suchen, zum Beschreiten eines Weges auffordert. Du hast Erlösung gesucht – statt den Erlöser; lass es dir und andern eine Lehre sein. Der Teil deines Leides, den du mutig getragen hast, wird dir zum Segen gereichen.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Mon, 18 May 2026 09:46:51 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=10&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bibelübersetzungen - Luther 1912 die einzig wahre?]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=69&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>BIBELÜBERSETZUNGEN</p><p>Anbei zwei Internetseiten mit je diversen deutschsprachigen Übersetzungen zum Vergleich:</p><p>ERF Bibleserver<br /><a href="https://share.google/ROHxNKO3jrMn0ru9H" rel="nofollow">https://share.google/ROHxNKO3jrMn0ru9H</a></p><p>Bibel-Online.net<br /><a href="https://share.google/jBV9Fi6WYxzhyywP1" rel="nofollow">https://share.google/jBV9Fi6WYxzhyywP1</a></p><p>Und hier Einordnung &amp; Beschreibung von etlichen deutschsprachigen Übersetzungen:</p><p>die-bibel.de<br /><a href="https://share.google/8LxhWgI3Who6SgA1Q" rel="nofollow">https://share.google/8LxhWgI3Who6SgA1Q</a></p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (vermittler*in)]]></author>
			<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 16:53:54 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=69&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Samuel Heinrich Fröhlichs Glaubenslehre]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=315&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Schwimmen lernen </p><p>Als Kind habe ich mich unendlich schwer getan, schwimmen zu lernen. Heute bin ich dankbar dafür, dass sich der Lernprozess so sehr in die Länge gezogen hat, dass er klar und deutlich beobachtbar, als Vorgang analysierbar wurde. Denn es gibt andere Felder, wo wir uns mit dem Lernen nicht weniger schwer tun, auch bis ins höchste Alter. Und die gleichen in vielen Aspekten dem Schwimmenlernen.</p><p>Also da gab es zuerst einmal diese schreckliche Angst, unterzugehen und keinen Atem mehr zu bekommen. Die Lernbemühungen waren ein Kampf gegen das Element Wasser. Dieser Kampf war nicht zu gewinnen, weil das Wasser jedenfalls stärker war. Ich konnte bald einmal das „Brettli“, der Kraft des Abstossens vom Beckenrand vertrauend. Solange diese Stosswirkung anhielt, war man in Bewegung begriffen; sobald aber der Schub auslief, war man froh, im untiefen Lernschwimmbecken zu sein. So wurde mir klar, dass ich im Lernbecken niemals zum Ziel kommen konnte. Der Reflex, mit den Füssen den sicheren Boden aufzusuchen, war nicht zu überwinden. – Also, ins tiefe Bassin wechseln. Zuerst übers Eck, auf sichere Brettli-Distanz, dann diese Distanz ganz langsam ausweiten, dann einen Beinschlag versuchen, dann mit den Armen mitrudern ... Und das alles läuft dann ja parallel mit einem seelischen Prozess: Mut fassen, Vertrauen gewinnen, in winzigen Schrittchen, die diesbezüglichen Seelenqualitäten nie überfordernd.</p><p>Und dann, langsam, allmählich, aber dennoch überwältigend: Die Erfahrung, dass das Wasser mich trägt. Im Gegenteil: Wenn ich untertauchen will, muss ich viel mehr Kraft aufwenden, als wenn ich oben bleibe. Das sind Augenblicke der Offenbarung; das Weltbild stellt sich vom Kopf auf die Füsse: Nicht gegen das Element Wasser ankämpfen, sondern mit ihm gehen und seine Kraft nutzen. Das hatte man zwar – theoretisch – vorher schon gewusst; das allein hatte aber nicht weitergeholfen. Jetzt hatte man es erfahren, das war etwas ganz anderes: Es wirkte, und niemand und nichts konnte einem diese Erfahrung wegnehmen.</p><br /><p>Wenn ich mir Passagen aus der Rubrik „Busse und Bekehrung“ in diesem Licht nochmals vergegenwärtige, finde ich köstliche Parallelen. Da konnte ein Lernschwimmbecken nicht verlassen werden. Da wusste man „theoretisch“, dass das Gnadenwerk längst vollbracht war – und das half nicht weiter. Da reichte Mutfassung gerade einmal für eine Brettli-Länge.</p><br /><p>Einen vergleichbar hartnäckigen Lernwiderstand – ich habe das anderswo schon angesprochen – habe ich beim Thema „persönliche Seelenrettung“ durchlebt: „Kann kein Bruder den andern erlösen!“ Hauptsache, ich bringe meine Seele ans rettende Ufer (schwimmen!) – dann soll meinetwegen die Welt untergehen, ein paar „liebe Brüder und Schwestern“, die „Unsrigen“, ausgenommen. Ich stelle an mir selber fest, wie hartnäckig solche Vorstellungen in tiefster Seele verharren, schier in Stein gemeisselt oder in Beton gegossen. Da muss man viele Male „übers Eck“ bretteln, gelegentlich (aber Vorsicht: langsam! zentimeterweise) die Distanz erhöhen. Die böse Welt – das gefährliche Element Wasser, in dem man nur untergehen kann – ist sie nicht das Schöpfungswerk? Die verlorene Menschheit – gibt es da nicht einen Erlöser, einen Erlösungsplan? Indem wir uns in diesen einfügen, an diesem mitwirken, tun wir auch Gutes für die eigene Seele. Eine ganz neue Perspektive auf unser Seelenheil.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 12:18:58 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=315&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[49 Ein Mitglied des US-amerikanischen ACC sucht nach historischen Inf]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=319&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo aus den USA. Entschuldigen Sie, ich benutze ein Übersetzungsprogramm. Ich hoffe, der Text ist verständlich. Ich suche nach historischen Informationen über die Kirche. Ich bin Mitglied der ACCA hier in den USA.</p><p>Ich suche nach PDFs oder anderen Informationen zur Geschichte der Froelich-Kirche. Ich kann die Texte ins Englische übersetzen, daher sind deutsche oder andere europäische Sprachen kein Problem.</p><p>Ich habe auch eine Frage zur Bibelforscherbewegung bzw. zum Einfluss der Zeugen Jehovas auf die Froelich-Kirche. Ich habe in englischen Publikationen Hinweise gefunden, die mich vermuten lassen, dass eine Gruppe die Froelich-Kirchen aufgrund des Einflusses der Bibelforscher verlassen hat. Das erscheint mir seltsam, aber ich bin an allen Informationen interessiert, die Sie dazu in Europa haben und die in den USA noch nicht bekannt sind.</p><p>Vielen Dank für Ihre Hilfe.</p><p>---------</p><p>Hello from the USA. Sorry, I am using a translating program. Hopefully this is understandable. I am looking for historical information about the church. I am a member of the ACCA here in the US.</p><p>I am looking for any kinds of PDFS, or other information about Froelich church history. I can translate it to English, so it being in German, or other European languages is not a problem.</p><p>I also have a qestion about the Bible Student movement, or Jehovah&#039;s Witnesses impact on the Froelich church. I have seen mentions in english papers that make me wonder if a group left the Froelich churches due to the Bible Student impact. To me that seems odd, but I am interested in any information you may have about that in Europe that has not been shared in the US. </p><p>Thanks for any help you may be able to give.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (JoelSinn)]]></author>
			<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 12:57:45 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=319&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Markante Veränderungen in den 50er Jahren]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=133&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Liebe Leser, ein Stimmungsbild aus der Trennungsgeschichte möchte ich euch nicht vorenthalten; es ist die einzige Erinnerung, die ich tradieren kann. Ich durfte dabei sein, als mein Grossvater einer andern Person von diesem Trennungsgeschehen erzählte. Er selbst war damals noch ein Jugendlicher gewesen und hat die Dramatik seinerseits erzählt bekommen.</p><p>Im Versammlungsraum im Bauernhaus in Ennetaach, „wo seinerzeit noch Bruder Fröhlich selbst Versammlung gehalten hatte“, war man zur „Stunde der Wahrheit“ zusammengekommen. Es wurde unter Tränen ermahnt, sich für den „rechten Weg“ zu entscheiden. Dann trat offenbar ein Bruder nach dem andern ans Pültchen und bekannte sich, oft unter Tränen, zu seiner Entscheidung. Wie ich das mitbekommen habe, muss es dabei zu herzzerreissenden Szenen gekommen sein.</p><p>Worüber war denn zu „entscheiden“ gewesen? Darüber, dass hier „Liebesbande“, ja „Liebesketten“ zwischen Brüdern und Schwestern zerrissen werden mussten, hatten die Armen keine Wahl. Insofern konnte jede „Entscheidung“ nur falsch sein.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 09:13:05 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=133&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=52&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>xxx</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 12:12:34 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=52&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ablauf Gottesdienste / "Versammlung"]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=317&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>ABLAUF GOTTESDIENSTE / &quot;VERSAMMLUNG&quot; (Angaben ungefähr und ohne Gewähr):</p><p>BEGRÜSSUNG, ab 9:00 Uhr<br />Nicht-Mitglieder: Händeschütteln &amp; &quot;Grüess di (Name)&quot;<br />Mitglieder: Händeschütteln mit Mundkuss je unter gleichem Geschlecht &amp; &quot;Grüess di Gott, liebe Bruder/Schwester&quot;</p><p>VORMITTAGSGOTTESDIENST, 9:45 bis 11:20 Uhr<br />-individuelles, stilles Gebet<br />-2 Lieder aus der &#039;Zionsharfe&#039; singen<br />-Lesung aus dem spontan aufgeschlagenen ersten Testament resp. dessen Spätschriften (Lutherbibel 1912)<br />-Lied aus der &#039;Zionsharfe&#039; singen<br />-vorgesprochenes, spontanes Gebet<br />-Lesung aus dem spontan aufgeschlagenen zweiten Testament (Lutherbibel 1912)<br />-unvorbereitete Predigt (1/2h)<br />-Lied aus der &#039;Zionsharfe&#039; singen<br />-Vorgesprochenes, spontanes Gebet</p><p>MITTAGSPAUSE, 11:20 bis 12:45 Uhr<br />Mittagessen<br />Anschliessend etliche Lieder aus dem &#039;langen Büechli&#039;/&#039;Heftli&#039; singen (20min.)<br />(selten kann eine Mitglied-Frau ein Lied wünschen)</p><p>NACHMITTAGSGOTTESDIENST, 12:45 bis 14:20 Uhr<br />-individuelles, stilles Gebet<br />-2 Lieder aus der &#039;Zionsharfe&#039; singen<br />-Lesung aus dem spontan aufgeschlagenen ersten Testament resp. dessen Spätschriften (Lutherbibel 1912)<br />-Lied aus der &#039;Zionsharfe&#039; singen<br />-vorgesprochenes, spontanes Gebet<br />-Lesung aus dem spontan aufgeschlagenen zweiten Testament (Lutherbibel 1912)<br />-unvorbereitete Predigt (1/2h)<br />-Lied aus der &#039;Zionsharfe&#039; singen<br />-vorgesprochenes, spontanes Gebet<br />-Grüsse von Mitgliedern anderer Standorte ausrichten (ist Mitglied-Frauen nur ganz selten erlaubt)<br />-Lied aus der &#039;Zionsharfe&#039; singen</p><p>VERABSCHIEDUNG, anschl. des Gottesdienstes<br />Nicht-Mitglieder: Händeschütteln &amp; &quot;Bhüet di Gott (Name)&quot;<br />Mitglieder: Händeschütteln mit Mundkuss je unter gleichem Geschlecht &amp; &quot;Bhüet di Gott, liebe Bruder/Schwester&quot;</p><p>Bis Anfang 2020 - vor Ausbruch von COVID-19 - wurde im Kanton Bern noch überall ein Zvieri aus Mittagessen-Resten angeboten. Dies wurde nachmalig ersatzlos gestrichen.</p><br /><p>Ps.: Mitglied ist, wer getauft und in die Gemeinde aufgenommen wurde. Der Gottesdienst und das Mittagssingen wird von den Mitglied-Männern resp. Ältesten/Predigern geführt. Mitglied-Frauen haben sich allermeist ins Schweigen zu hüllen (seltene Ausnahmen; siehe Bemerkungen oben). Nicht-Mitglieder haben in keinem Fall etwas zu sagen! Einzig die Teilnahme am Gesang steht allen zu...</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (vermittler*in)]]></author>
			<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 10:00:27 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=317&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Gesang in der GET]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=27&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Weil es heute draussen so wunderbar sonnig ist: Ein Lobgesang auf den Gesang.</p><p>Ein Zitat meines Lieblingsautors lautet: „Redest du von Kirschen und Trauben, so gebrauchst du weltliche Worte; redest du vom Göttlichen, dann musst du singen.“</p><p>Der gleiche Autor spricht vom Wegfallen der Unterscheidung zwischen „ich singe“ und „es wird gesungen“. Im Gesang wird das Eigene hingeopfert, um an einem grösseren Ganzen teilzuhaben. Im Gesang war man tatsächlich ein „Glied im Leib der Gemeinschaft“. Es spielte in diesen Augenblicken keine Rolle, ob man ein „schon“ oder eben „noch nicht“ Bekehrter war. Man erlebte einen Vorgeschmack künftiger Weihen im Chor der Heerscharen.</p><br /><p>Mit dem Austritt fielen diese Gnadenmomente endgültig weg. Auch Besuche wundersamer Konzerte, in Hallen mit ausgefeilter akustischer Architektur (Berliner Philharmonie, aber auch zB das Luzerner KKL) konnten diesen Verlust nie ganz vergessen machen – abgesehen davon, dass man in diesen Konzerten nicht mitsingen durfte. Nur einmal erlebte ich im Amsterdamer Konzertgebau (war es ein besonderer Tag, etwa Geburtstag der Königin?), dass vor Konzertbeginn die ganze Zuhörerschaft aufstand und fröhlich die Landeshymne sang. Da kam ein Hauch der Erinnerung an jene Gemeinschaftsstimmung zurück.</p><br /><p>Wie ist das dann (Austritt!) mit dem Verlust solcher „Sehnsuchtsgegenstände“? Das Volk Israel musste jahrzehntelang durch die Wüste ziehen und sich derweil die Sehnsucht nach den „Fleischtöpfen Ägyptens“ (und wohl auch nach anderem) abgewöhnen, um reif und würdig zu werden für deren höheren Ersatz im „Land, wo Milch und Honig fliesst“.</p><br /><p>Im Beitrag der eigenen Stimme an den Gesang der Gemeinschaft durfte das Schöne, das Starke, der Segen der Begabung leben, sein, ohne Verdacht auf Eitelkeit. Wenn Christus sagt, „ich bin der Sohn des Vaters“, und „niemand kommt zum Vater denn durch mich“, dann hat das keinerlei Anflug von „Selbstdarstellung“. Er spricht ganz einfach, man könnte sagen „lapidar“, von geistigen Tatsachen. Mit Bezug auf das „Göttliche in uns“ müssen wir zu einer vergleichbaren Haltung gelangen – selbstverständlich im Bewusstsein, dass es da bei uns auch noch anderes gibt. Aber dieser göttliche Teil will ernstgenommen und anerkannt sein; wir müssen den Mut dazu finden, dieses gelten zu lassen, zu leben, und nach aussen spürbar (wirksam) werden zu lassen. Anders kommen wir nicht an das Wunderbare heran, werden wir nicht dessen würdig, was uns an unermesslicher Gnadengabe mitgegeben worden ist. – Im Gesang in der Gemeinschaft konnte das geübt werden, durfte das sein.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 13:50:50 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=27&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abendmahlfeier]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=316&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Ich frage mich ob es kein Interesse gibt, an dieses Thema heranzugehen - oder ob hier unter uns keine ehemalige Mitglieder sind. Auch wenn nur &quot;die Eltern haben nichts davon gesagt&quot; kann das auch aufschlussreich sein.</p><p>Mein Interesse hat mehr damit zu tun, wie wichtig das Abendmahl ist in verschiedenen Branchen der Fröhlich-Gruppierungen und überhaupt in verschiedenen Glaubensgemeinschaften. Mir ist klar geworden dass das Abendmahlfeier wichter ist als ich dachte, z.B. im Sinne von Johannesevangelium Kap. 6. In Fröhlichs Schriften wird auch argumentiert, dass es nicht nur bei der Taufe sondern auch beim Abendmahl mehr auf sich hat als in den anderen freikirchlichen bzw. pietistischen Gemeinschaften gelehrt.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (FreundlicherBesucher)]]></author>
			<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 22:27:13 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=316&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alternative Heilverfahren]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=39&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>xxx</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 10:42:02 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=39&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Meine Erfahrungen]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=235&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Liebes Mitglied „Auge Gottes“ – und alle andern Besucher und Leser</p><p>Danke für Ihre Impressionen. Sie haben zwei Punkte richtiggestellt, nämlich dass ich ML den erfahrenen Missbrauch in keiner Weise abgesprochen habe – wie käme ich auch dazu? Ferner schreiben sie richtig, dass es mir um den Missbrauch dieses Forums für kommerzielle Werbezwecke ging. Dazu noch ein Wort zur Verdeutlichung.</p><p>Psychotherapie für Missbrauchs- und Traumatisierungsopfer gilt als hoch anspruchsvoll. Erfahrene ausgebildete Therapeuten benötigen dafür Zusatzausbildungen. Auf jener Website von ML war nicht die geringste professionelle Qualifikation erkennbar.</p><p>Ein Vorwurf der Scharlatanerie tönt naturgemäss nicht übertrieben freundlich. Ich habe in meinem Beitrag aber den Respekt voll gewahrt und mir diesbezüglich nichts vorzuwerfen. Dass ML die Site dann rasch verschwinden liess, spricht eine deutliche Sprache.</p><p>Hingegen, liebes AG: Ich habe „Mitmacher (Decker, Ermöglicher etc)“ nicht als „rechtschaffen“ bezeichnet – das wäre absurd. Vielmehr sagte ich, und ich sage das auch heute: Ich gehe davon aus, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen aus meinem damaligen Umfeld damit nichts zu tun hatten. Da verdrehen Sie ohne Not eine Aussage, was die weitere Kommunikation massiv erschwert.</p><p>Gerade solche Erschwernisse der Kommunikation haben mich damals veranlasst, das Forum zu verlassen. Es gibt heikle Themen, die erfordern allerhöchste Differenzierung. Ich bin für mich zum Schluss gekommen (heute, entgegen meiner Enttäuschungsreaktion vor vier Jahren), dass dieses Forum wohl für substanziellen Austausch nicht sehr geeignet ist – wohl aber für Statements, die für Menschen, die lesen können und wollen, möglicherweise von Interesse sein können. Das reicht doch.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 18:54:04 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=235&amp;action=new</guid>
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			<title><![CDATA[GET "Liedergut"]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=84&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>..</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 16:58:32 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=84&amp;action=new</guid>
		</item>
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