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		<title><![CDATA[Die Gemeinschaft Evangelisch Taufgesinnter]]></title>
		<link>https://www.getabc.ch/index.php</link>
		<description><![CDATA[Die aktuellsten Themen aus Die Gemeinschaft Evangelisch Taufgesinnter.]]></description>
		<lastBuildDate>Sun, 15 Mar 2026 15:53:51 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Basel II]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=320&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Grössere Zusammenhänge</p><p>Auch dieser hoffentlich letzte Beitrag zur Trennungsgeschichte dient der Abrundung und einer fundamental neuen zusätzlichen Perspektive.</p><p>Anlass zu diesem Beitrag ist eine breite Lektüre über das damalige Weltgeschehen, das bekanntlich wenig später in den ersten Weltkrieg gemündet hat. Ich kann und will das nicht alles hier zusammenfassen; es geht weniger um „Historisches“ als um – nicht ganz einfach zu formulieren – „geistige Hintergründe“ der Entwicklungen und Besonderheiten der Völkerschaften, die sich da gegenüberstanden.</p><p>Wer stand sich denn da gegenüber? Da gab es zum einen den anglo-amerikanischen Raum, verstandesmässig-technisch am weitesten fortgeschritten; für sie war die Beherrschung der Meere und der Kolonialwelt unverzichtbar, und ihre Sorge war, dass Mitteleuropa – gar etwa in friedlicher Verbindung mit dem Osten – ein zu starker Konkurrent werden könnte. – Dann gab es den „gemüthhaften“, noch weitgehend agrikulturell-feudalistischen slawischen Osten sowie ein Mitteleuropa, das mit seinen „Klassikern“ und auch mit seiner wirtschaftlichen Entwicklung schon ein höheres Niveau der Individualisierung erreicht hatte. Die wussten, dass sie nur mit dem Osten zusammen weiterkommen konnten; das ging aber noch nicht, wie es auch heute noch nicht geht, für jedermann offenkundig. Es wird aber kommen müssen.</p><p>Nun ist mir einfach die Parallele zur Gemeinschaftsgeschichte aufgefallen. Gab es da nicht auch genau diese Konstellation, dass Anglos den friedlichen Umgang zwischen diesen Ungaren und Serben mit den Deutschsprachigen nicht zulassen konnten? Wie die Anglo-Amerikaner systematisch und mit langem Atem auf den Weltkrieg hingearbeitet haben, setzten sich „die Amerikaner“ militant für die Trennung ein. Ihre wiederholte Anwesenheit, in grösserer Anzahl, an solchen Brüderverammlungen, trotz aufwendiger Hin- und Rückfahrt über den Ozean, und mit unmissverständlichem Pressing in eine klare Richtung, wirkt im Vergleich zur „Ausgleich suchenden“ Haltung der Europäer schon fast wie professionelles Lobbying. Wer die Weltmeere beherrscht, weiss, was er will. </p><p>Dass jene, die mit „dieser Welt und Zeit“ nichts zu tun haben wollen, genau diese Welt und Zeit in sich abgebildet haben: Da waren Kräfte und Motive im Spiel, von denen die Akteure keine Ahnung hatten. Und da war „kriegerisches“, zumindest kampfbetontes Potenzial am Werk – in der Versammlung! – das sozusagen den ersten Weltkrieg schon geistig vorweggenommen hat.</p><p>Und diese Geschichte kann man extrapolieren – sie geht ja weiter, und sie ist heute (jedenfalls auf der politischen Ebene) kein Deut anders als damals. Emil Hari könnte in dieser Betrachtung gesehen werden als ein früher Vorläufer von Trump, der alles wegfegt, was an Regeln oder Mitstreitern sich seinen Vorhaben entgegenstellt. Amerikanische Machtdynamik wähnt sich als europäischer Geisteshaltung (vorläufig, scheinbar!) massiv überlegen. Auch aus diesem Blickwinkel betrachtet ist es wichtig, dass in Gemeinschaften geistige Bewusstheit gepflegt wird, statt in blindem Eifern unbewusst elende Weltpolitik zu reproduzieren.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 15:53:51 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=320&amp;action=new</guid>
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			<title><![CDATA[Samuel Heinrich Fröhlichs Glaubenslehre]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=315&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Schwimmen lernen </p><p>Als Kind habe ich mich unendlich schwer getan, schwimmen zu lernen. Heute bin ich dankbar dafür, dass sich der Lernprozess so sehr in die Länge gezogen hat, dass er klar und deutlich beobachtbar, als Vorgang analysierbar wurde. Denn es gibt andere Felder, wo wir uns mit dem Lernen nicht weniger schwer tun, auch bis ins höchste Alter. Und die gleichen in vielen Aspekten dem Schwimmenlernen.</p><p>Also da gab es zuerst einmal diese schreckliche Angst, unterzugehen und keinen Atem mehr zu bekommen. Die Lernbemühungen waren ein Kampf gegen das Element Wasser. Dieser Kampf war nicht zu gewinnen, weil das Wasser jedenfalls stärker war. Ich konnte bald einmal das „Brettli“, der Kraft des Abstossens vom Beckenrand vertrauend. Solange diese Stosswirkung anhielt, war man in Bewegung begriffen; sobald aber der Schub auslief, war man froh, im untiefen Lernschwimmbecken zu sein. So wurde mir klar, dass ich im Lernbecken niemals zum Ziel kommen konnte. Der Reflex, mit den Füssen den sicheren Boden aufzusuchen, war nicht zu überwinden. – Also, ins tiefe Bassin wechseln. Zuerst übers Eck, auf sichere Brettli-Distanz, dann diese Distanz ganz langsam ausweiten, dann einen Beinschlag versuchen, dann mit den Armen mitrudern ... Und das alles läuft dann ja parallel mit einem seelischen Prozess: Mut fassen, Vertrauen gewinnen, in winzigen Schrittchen, die diesbezüglichen Seelenqualitäten nie überfordernd.</p><p>Und dann, langsam, allmählich, aber dennoch überwältigend: Die Erfahrung, dass das Wasser mich trägt. Im Gegenteil: Wenn ich untertauchen will, muss ich viel mehr Kraft aufwenden, als wenn ich oben bleibe. Das sind Augenblicke der Offenbarung; das Weltbild stellt sich vom Kopf auf die Füsse: Nicht gegen das Element Wasser ankämpfen, sondern mit ihm gehen und seine Kraft nutzen. Das hatte man zwar – theoretisch – vorher schon gewusst; das allein hatte aber nicht weitergeholfen. Jetzt hatte man es erfahren, das war etwas ganz anderes: Es wirkte, und niemand und nichts konnte einem diese Erfahrung wegnehmen.</p><br /><p>Wenn ich mir Passagen aus der Rubrik „Busse und Bekehrung“ in diesem Licht nochmals vergegenwärtige, finde ich köstliche Parallelen. Da konnte ein Lernschwimmbecken nicht verlassen werden. Da wusste man „theoretisch“, dass das Gnadenwerk längst vollbracht war – und das half nicht weiter. Da reichte Mutfassung gerade einmal für eine Brettli-Länge.</p><br /><p>Einen vergleichbar hartnäckigen Lernwiderstand – ich habe das anderswo schon angesprochen – habe ich beim Thema „persönliche Seelenrettung“ durchlebt: „Kann kein Bruder den andern erlösen!“ Hauptsache, ich bringe meine Seele ans rettende Ufer (schwimmen!) – dann soll meinetwegen die Welt untergehen, ein paar „liebe Brüder und Schwestern“, die „Unsrigen“, ausgenommen. Ich stelle an mir selber fest, wie hartnäckig solche Vorstellungen in tiefster Seele verharren, schier in Stein gemeisselt oder in Beton gegossen. Da muss man viele Male „übers Eck“ bretteln, gelegentlich (aber Vorsicht: langsam! zentimeterweise) die Distanz erhöhen. Die böse Welt – das gefährliche Element Wasser, in dem man nur untergehen kann – ist sie nicht das Schöpfungswerk? Die verlorene Menschheit – gibt es da nicht einen Erlöser, einen Erlösungsplan? Indem wir uns in diesen einfügen, an diesem mitwirken, tun wir auch Gutes für die eigene Seele. Eine ganz neue Perspektive auf unser Seelenheil.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 12:18:58 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=315&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[49 Ein Mitglied des US-amerikanischen ACC sucht nach historischen Inf]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=319&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo aus den USA. Entschuldigen Sie, ich benutze ein Übersetzungsprogramm. Ich hoffe, der Text ist verständlich. Ich suche nach historischen Informationen über die Kirche. Ich bin Mitglied der ACCA hier in den USA.</p><p>Ich suche nach PDFs oder anderen Informationen zur Geschichte der Froelich-Kirche. Ich kann die Texte ins Englische übersetzen, daher sind deutsche oder andere europäische Sprachen kein Problem.</p><p>Ich habe auch eine Frage zur Bibelforscherbewegung bzw. zum Einfluss der Zeugen Jehovas auf die Froelich-Kirche. Ich habe in englischen Publikationen Hinweise gefunden, die mich vermuten lassen, dass eine Gruppe die Froelich-Kirchen aufgrund des Einflusses der Bibelforscher verlassen hat. Das erscheint mir seltsam, aber ich bin an allen Informationen interessiert, die Sie dazu in Europa haben und die in den USA noch nicht bekannt sind.</p><p>Vielen Dank für Ihre Hilfe.</p><p>---------</p><p>Hello from the USA. Sorry, I am using a translating program. Hopefully this is understandable. I am looking for historical information about the church. I am a member of the ACCA here in the US.</p><p>I am looking for any kinds of PDFS, or other information about Froelich church history. I can translate it to English, so it being in German, or other European languages is not a problem.</p><p>I also have a qestion about the Bible Student movement, or Jehovah&#039;s Witnesses impact on the Froelich church. I have seen mentions in english papers that make me wonder if a group left the Froelich churches due to the Bible Student impact. To me that seems odd, but I am interested in any information you may have about that in Europe that has not been shared in the US. </p><p>Thanks for any help you may be able to give.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (JoelSinn)]]></author>
			<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 12:57:45 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=319&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Ausstieg und Hilfesuchverhalten]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=318&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Guten Tag</p><p>Im Rahmen meiner Masterthesis im Studiengang Soziale Arbeit befasse ich mich mit dem Austritt aus religiösen Gemeinschaften und dem Hilfesuchverhalten von betroffenen Personen. Ausgangspunkt meiner Forschungsüberlegung ist die Annahme, dass Menschen, die in stark strukturierten religiösen Gemeinschaften wie der GET sozialisiert wurden, beim Austritt häufig keine professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen – obwohl der Prozess mit erheblichen emotionalen, sozialen und praktischen Herausforderungen verbunden sein kann.</p><p>Ich stehe privat in Kontakt mit einer Familie, in der bereits mehrere Personen aus der GET ausgetreten sind, während andere Familienmitglieder weiterhin Teil der Gemeinschaft sind. Um meinen Blick zu erweitern und die Vielfalt von Erfahrungen besser zu verstehen, bin ich auf der Suche nach anonymen Einblicken und Perspektiven von Personen, die selbst aus der GET ausgestiegen sind.</p><p>Falls es in diesem Forum Menschen gibt, die diesen Schritt bereits gegangen sind, würde mich insbesondere interessieren:<br />Welche Aspekte Ihrer Sozialisation innerhalb der Gemeinschaft hatten aus Ihrer Sicht Einfluss darauf, ob Sie beim Austritt professionelle Hilfe in Anspruch genommen haben – oder eben nicht?</p><p>Ich freue mich sehr über Beiträge, die dazu beitragen, mein Forschungsverständnis zu erweitern. Vielen Dank und freundliche Grüsse.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Masterthesisschreibende)]]></author>
			<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 08:58:51 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=318&amp;action=new</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Markante Veränderungen in den 50er Jahren]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=133&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Liebe Leser, ein Stimmungsbild aus der Trennungsgeschichte möchte ich euch nicht vorenthalten; es ist die einzige Erinnerung, die ich tradieren kann. Ich durfte dabei sein, als mein Grossvater einer andern Person von diesem Trennungsgeschehen erzählte. Er selbst war damals noch ein Jugendlicher gewesen und hat die Dramatik seinerseits erzählt bekommen.</p><p>Im Versammlungsraum im Bauernhaus in Ennetaach, „wo seinerzeit noch Bruder Fröhlich selbst Versammlung gehalten hatte“, war man zur „Stunde der Wahrheit“ zusammengekommen. Es wurde unter Tränen ermahnt, sich für den „rechten Weg“ zu entscheiden. Dann trat offenbar ein Bruder nach dem andern ans Pültchen und bekannte sich, oft unter Tränen, zu seiner Entscheidung. Wie ich das mitbekommen habe, muss es dabei zu herzzerreissenden Szenen gekommen sein.</p><p>Worüber war denn zu „entscheiden“ gewesen? Darüber, dass hier „Liebesbande“, ja „Liebesketten“ zwischen Brüdern und Schwestern zerrissen werden mussten, hatten die Armen keine Wahl. Insofern konnte jede „Entscheidung“ nur falsch sein.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 09:13:05 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=133&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Leben innerhalb der Gemeinschaft]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=10&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>TODESANZEIGE EDITH WÜTHRICH</p><p>Gemeinde Rüti ZH </p><p>Getauftes Mitglied der Gemeinschaft evangelisch Taufgesinnter; tragischerweise verstorben durch Suizid (02.12.24).</p><p>Ruhe (endlich) sanft in Frieden, liebe Edith! </p><p><a href="https://share.google/DdbFVFDjTMmQKXkgB" rel="nofollow">https://share.google/DdbFVFDjTMmQKXkgB</a></p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (vermittler*in)]]></author>
			<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 12:28:19 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=10&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schwangerschaftsverhütung]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=52&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>xxx</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 12:12:34 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=52&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ablauf Gottesdienste / "Versammlung"]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=317&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>ABLAUF GOTTESDIENSTE / &quot;VERSAMMLUNG&quot; (Angaben ungefähr und ohne Gewähr):</p><p>BEGRÜSSUNG, ab 9:00 Uhr<br />Nicht-Mitglieder: Händeschütteln &amp; &quot;Grüess di (Name)&quot;<br />Mitglieder: Händeschütteln mit Mundkuss je unter gleichem Geschlecht &amp; &quot;Grüess di Gott, liebe Bruder/Schwester&quot;</p><p>VORMITTAGSGOTTESDIENST, 9:45 bis 11:20 Uhr<br />-individuelles, stilles Gebet<br />-2 Lieder aus der &#039;Zionsharfe&#039; singen<br />-Lesung aus dem spontan aufgeschlagenen ersten Testament resp. dessen Spätschriften (Lutherbibel 1912)<br />-Lied aus der &#039;Zionsharfe&#039; singen<br />-vorgesprochenes, spontanes Gebet<br />-Lesung aus dem spontan aufgeschlagenen zweiten Testament (Lutherbibel 1912)<br />-unvorbereitete Predigt (1/2h)<br />-Lied aus der &#039;Zionsharfe&#039; singen<br />-Vorgesprochenes, spontanes Gebet</p><p>MITTAGSPAUSE, 11:20 bis 12:45 Uhr<br />Mittagessen<br />Anschliessend etliche Lieder aus dem &#039;langen Büechli&#039;/&#039;Heftli&#039; singen (20min.)<br />(selten kann eine Mitglied-Frau ein Lied wünschen)</p><p>NACHMITTAGSGOTTESDIENST, 12:45 bis 14:20 Uhr<br />-individuelles, stilles Gebet<br />-2 Lieder aus der &#039;Zionsharfe&#039; singen<br />-Lesung aus dem spontan aufgeschlagenen ersten Testament resp. dessen Spätschriften (Lutherbibel 1912)<br />-Lied aus der &#039;Zionsharfe&#039; singen<br />-vorgesprochenes, spontanes Gebet<br />-Lesung aus dem spontan aufgeschlagenen zweiten Testament (Lutherbibel 1912)<br />-unvorbereitete Predigt (1/2h)<br />-Lied aus der &#039;Zionsharfe&#039; singen<br />-vorgesprochenes, spontanes Gebet<br />-Grüsse von Mitgliedern anderer Standorte ausrichten (ist Mitglied-Frauen nur ganz selten erlaubt)<br />-Lied aus der &#039;Zionsharfe&#039; singen</p><p>VERABSCHIEDUNG, anschl. des Gottesdienstes<br />Nicht-Mitglieder: Händeschütteln &amp; &quot;Bhüet di Gott (Name)&quot;<br />Mitglieder: Händeschütteln mit Mundkuss je unter gleichem Geschlecht &amp; &quot;Bhüet di Gott, liebe Bruder/Schwester&quot;</p><p>Bis Anfang 2020 - vor Ausbruch von COVID-19 - wurde im Kanton Bern noch überall ein Zvieri aus Mittagessen-Resten angeboten. Dies wurde nachmalig ersatzlos gestrichen.</p><br /><p>Ps.: Mitglied ist, wer getauft und in die Gemeinde aufgenommen wurde. Der Gottesdienst und das Mittagssingen wird von den Mitglied-Männern resp. Ältesten/Predigern geführt. Mitglied-Frauen haben sich allermeist ins Schweigen zu hüllen (seltene Ausnahmen; siehe Bemerkungen oben). Nicht-Mitglieder haben in keinem Fall etwas zu sagen! Einzig die Teilnahme am Gesang steht allen zu...</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (vermittler*in)]]></author>
			<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 10:00:27 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=317&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Gesang in der GET]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=27&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Weil es heute draussen so wunderbar sonnig ist: Ein Lobgesang auf den Gesang.</p><p>Ein Zitat meines Lieblingsautors lautet: „Redest du von Kirschen und Trauben, so gebrauchst du weltliche Worte; redest du vom Göttlichen, dann musst du singen.“</p><p>Der gleiche Autor spricht vom Wegfallen der Unterscheidung zwischen „ich singe“ und „es wird gesungen“. Im Gesang wird das Eigene hingeopfert, um an einem grösseren Ganzen teilzuhaben. Im Gesang war man tatsächlich ein „Glied im Leib der Gemeinschaft“. Es spielte in diesen Augenblicken keine Rolle, ob man ein „schon“ oder eben „noch nicht“ Bekehrter war. Man erlebte einen Vorgeschmack künftiger Weihen im Chor der Heerscharen.</p><br /><p>Mit dem Austritt fielen diese Gnadenmomente endgültig weg. Auch Besuche wundersamer Konzerte, in Hallen mit ausgefeilter akustischer Architektur (Berliner Philharmonie, aber auch zB das Luzerner KKL) konnten diesen Verlust nie ganz vergessen machen – abgesehen davon, dass man in diesen Konzerten nicht mitsingen durfte. Nur einmal erlebte ich im Amsterdamer Konzertgebau (war es ein besonderer Tag, etwa Geburtstag der Königin?), dass vor Konzertbeginn die ganze Zuhörerschaft aufstand und fröhlich die Landeshymne sang. Da kam ein Hauch der Erinnerung an jene Gemeinschaftsstimmung zurück.</p><br /><p>Wie ist das dann (Austritt!) mit dem Verlust solcher „Sehnsuchtsgegenstände“? Das Volk Israel musste jahrzehntelang durch die Wüste ziehen und sich derweil die Sehnsucht nach den „Fleischtöpfen Ägyptens“ (und wohl auch nach anderem) abgewöhnen, um reif und würdig zu werden für deren höheren Ersatz im „Land, wo Milch und Honig fliesst“.</p><br /><p>Im Beitrag der eigenen Stimme an den Gesang der Gemeinschaft durfte das Schöne, das Starke, der Segen der Begabung leben, sein, ohne Verdacht auf Eitelkeit. Wenn Christus sagt, „ich bin der Sohn des Vaters“, und „niemand kommt zum Vater denn durch mich“, dann hat das keinerlei Anflug von „Selbstdarstellung“. Er spricht ganz einfach, man könnte sagen „lapidar“, von geistigen Tatsachen. Mit Bezug auf das „Göttliche in uns“ müssen wir zu einer vergleichbaren Haltung gelangen – selbstverständlich im Bewusstsein, dass es da bei uns auch noch anderes gibt. Aber dieser göttliche Teil will ernstgenommen und anerkannt sein; wir müssen den Mut dazu finden, dieses gelten zu lassen, zu leben, und nach aussen spürbar (wirksam) werden zu lassen. Anders kommen wir nicht an das Wunderbare heran, werden wir nicht dessen würdig, was uns an unermesslicher Gnadengabe mitgegeben worden ist. – Im Gesang in der Gemeinschaft konnte das geübt werden, durfte das sein.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 13:50:50 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=27&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bibelübersetzungen - Luther 1912 die einzig wahre?]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=69&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>„Einzig wahr“</p><p>Beim heutigen Forumsbesuch bin ich über den Titel gestolpert „Luthers Bibelübersetzung von 1912, die einzig wahre?“ – Seltsam: Schon x-mal habe ich das gelesen – heute fällt es mir auf. Warum nicht früher? Weil Dahergeredetes so alltäglich ist, dass es uns gar nicht mehr auffällt und dass man es einfach nicht mehr ernst nimmt.</p><p>Zunächst wieder dieses „einzig“ – das „Ausschliessende“, über dessen Bedeutung wir jetzt allmählich Bescheid wissen. Nur nochmals kurz: der Sündenbegriff meint das Ausschliessende, Trennende – das Heil liegt im Verbindenden, dessen End- und Zielpunkt die umfassende Liebe ist.</p><p>Dann zum „Wahren“. Für alles Reden über Geistiges ist unsere Sprache nur ein Notbehelf. Jesus Christus sprach oft in Gleichnissen und Bildern; „Früchte“ meinte dann nicht „Äpfel“ oder „Birnen“, sondern etwas, was sehr unterschiedliche „Gestalt“ annehmen mochte und – entscheidend! – was vom Zuhörer erforderte, dass er selbst an dieser „Gestalt“ mitwirkte. Will sagen, die wahre Bedeutung entstand erst bei ihm. – Wer Worte anders als in einem solchen Behelfs-Bewusstsein verwendet, spricht nicht die Wahrheit. Übersetzungen – generell, und ganz besonders solche aus sehr fernen Zeiten und Kulturen – sind bestenfalls Annäherungen an das, was im Ursprungstext zum Ausdruck gebracht werden wollte. Unsere Theologen sind Sprachwissenschafter („Altsprachler“), die sich (hoffentlich) in guten Treuen bemühen und unter sich streiten mögen.</p><p>So betrachtet könnte man sagen: Die Qualität der heute verfügbaren Übersetzungen ist letztlich das gemeinsame Werk all derer, die sich im Laufe der Zeit darum bemüht und dazu beigetragen haben. So etwa sieht das Bild in der Optik von Verbundenheit aus.</p><p>Wahrheit entsteht erst in uns (Zuhörern, Lesern), wenn wir einen Text aufnehmen, in uns wirken lassen als „lebendiges“ Wort, damit arbeiten; unser Verständnis kann sich – muss sich, solange wir uns geistig regen – wandeln, verfeinern, konkretisieren, vertiefen... „Einzig wahr“, ein für allemal, wäre eine Verhärtung, Verfestigung, ja eine Materialisierung – starr und tot.</p><p>Also: Übersetzungen können unterschiedliche Qualitäten haben, hinsichtlich mancherlei Kriterien, ohne Frage. Aber „einzig wahr“ – das tut einfach weh, in einem Themenfeld, wo man derart am Suchen und am Irren ist, ja sein muss. Vergegenwärtigen wir uns, dass Luther, indem er die Bibel übersetzte, gleichzeitig eine deutsche Sprache überhaupt erst „schaffen“ musste. Und wir setzen diese Arbeit fort, jedesmal, wenn wir um Begriffe „ringen“ – will sagen, uns bei einer Wortverwendung irgend etwas denken. Wir unterlassen das ja allzumal immer wieder – ich nehme mich da gar nicht aus. Aber zwischendurch sollten wir es tun – und die Kategorien „richtig“ und „falsch“ (Lehren!) würde ich gerne ersetzt sehen durch „weiterführend“ oder eben weniger oder gar nicht. Bezüglich der Luther-Bibel: ein grossartiges Werk, mit mitunter seltsamen Unvollkommenheiten – aber niemals heilsverhindernd für eine suchende Seele. Und ja, vielleicht gibt es bessere Übersetzungen – ich habe keinerlei Kompetenz, das zu beurteilen. Für Gemeinschaften und Lesegruppen finde ich es einfach praktischer, wenn alle den gleichen Text vor sich haben. Und manche Texte, die man schon als Kind öfters gehört hat, bekommen mit der Zeit einen mantrischen, gelegentlich gar poetischen Charakter, was aus meiner Sicht kein Nachteil ist und was ich mir an einigen Stellen gerne bewahren möchte. Denn was bedeutet Poesie anderes als „fortdauernde Wirksamkeit“?</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 17:25:26 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=69&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abendmahlfeier]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=316&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Ich frage mich ob es kein Interesse gibt, an dieses Thema heranzugehen - oder ob hier unter uns keine ehemalige Mitglieder sind. Auch wenn nur &quot;die Eltern haben nichts davon gesagt&quot; kann das auch aufschlussreich sein.</p><p>Mein Interesse hat mehr damit zu tun, wie wichtig das Abendmahl ist in verschiedenen Branchen der Fröhlich-Gruppierungen und überhaupt in verschiedenen Glaubensgemeinschaften. Mir ist klar geworden dass das Abendmahlfeier wichter ist als ich dachte, z.B. im Sinne von Johannesevangelium Kap. 6. In Fröhlichs Schriften wird auch argumentiert, dass es nicht nur bei der Taufe sondern auch beim Abendmahl mehr auf sich hat als in den anderen freikirchlichen bzw. pietistischen Gemeinschaften gelehrt.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (FreundlicherBesucher)]]></author>
			<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 22:27:13 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=316&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alternative Heilverfahren]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=39&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>xxx</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 10:42:02 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=39&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Meine Erfahrungen]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=235&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Liebes Mitglied „Auge Gottes“ – und alle andern Besucher und Leser</p><p>Danke für Ihre Impressionen. Sie haben zwei Punkte richtiggestellt, nämlich dass ich ML den erfahrenen Missbrauch in keiner Weise abgesprochen habe – wie käme ich auch dazu? Ferner schreiben sie richtig, dass es mir um den Missbrauch dieses Forums für kommerzielle Werbezwecke ging. Dazu noch ein Wort zur Verdeutlichung.</p><p>Psychotherapie für Missbrauchs- und Traumatisierungsopfer gilt als hoch anspruchsvoll. Erfahrene ausgebildete Therapeuten benötigen dafür Zusatzausbildungen. Auf jener Website von ML war nicht die geringste professionelle Qualifikation erkennbar.</p><p>Ein Vorwurf der Scharlatanerie tönt naturgemäss nicht übertrieben freundlich. Ich habe in meinem Beitrag aber den Respekt voll gewahrt und mir diesbezüglich nichts vorzuwerfen. Dass ML die Site dann rasch verschwinden liess, spricht eine deutliche Sprache.</p><p>Hingegen, liebes AG: Ich habe „Mitmacher (Decker, Ermöglicher etc)“ nicht als „rechtschaffen“ bezeichnet – das wäre absurd. Vielmehr sagte ich, und ich sage das auch heute: Ich gehe davon aus, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen aus meinem damaligen Umfeld damit nichts zu tun hatten. Da verdrehen Sie ohne Not eine Aussage, was die weitere Kommunikation massiv erschwert.</p><p>Gerade solche Erschwernisse der Kommunikation haben mich damals veranlasst, das Forum zu verlassen. Es gibt heikle Themen, die erfordern allerhöchste Differenzierung. Ich bin für mich zum Schluss gekommen (heute, entgegen meiner Enttäuschungsreaktion vor vier Jahren), dass dieses Forum wohl für substanziellen Austausch nicht sehr geeignet ist – wohl aber für Statements, die für Menschen, die lesen können und wollen, möglicherweise von Interesse sein können. Das reicht doch.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 18:54:04 +0000</pubDate>
			<guid>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=235&amp;action=new</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bericht von Basler]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=314&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>Zu Ihrer Kritik:</p><p>Wie nennen Sie es denn, wenn jemand, aus der Sekten ausgetreten, wieder eine neue Heilslehre findet, diesmal völlig ohne Gesetzesbezug, sondern nur Erkenntnis Jesu reiche, dann mit Weltuntergangsvideos wirbt usw.?<br />Ist das nicht diese angebliche Läuterung vom alten Heil und das Finden eines neuen? Wieder selbstgerecht und alles besser wissend, nur die Seite und Gemeinschaft hat sich geändert?</p><p>Sie können es im Forum nachlesen! Was gibt es doch für neue Heilsverkünder, nur die Seite hat sich gewandelt. Da ist man dann selbst Ältester geworden und verkündet neue Wahrheiten, früher blieb man still, machte alles mit, dazu gehört auch Nichtsdagegensagen!, heute sagt man anderen etwas und betrachtet nicht einmal kritisch die Vergangenheit.</p><p>Des Weiteren, warum sollte&#160; ich noch vieles beitragen auf Verlangen? Es ist doch wirklich skurril schon, dass hier Leute von einem Auswärtigen Rechenschaft quasi schon abforder(te)n ob seines Interesses, dann so tun, als ob Gemeinschaft miteinander besteht, die nicht einmal in der Sekte selbst so bestand, wenn man irgendwie kritisch angesehen wurde. Wen fürchtete man denn innerhalb der Sekte neben dem Verlust der Gotteskindschaft oder was immer man dazu sagte? Die Oberen, die Mitschwestern, die Mitbrüder, denen man sich weder kritisch gegenüber äußern konnte oder denen man nicht trauen konnte, allein schon bei Alltäglichkeiten, wohin man in Urlaub fuhr und was man mitteilen konnte.. eine totalitäre Gemeinschaft, die durch Sozialdruck Zusammenhalt erzwang, nicht, die freiwillig gewachsen war und in der eigentlich nur innerhalb Gezeugte noch kamen, nur die Masse wurde immer kleiner im Laufe der Zeit.</p><p>Eine wahre Läuterung ergibt sich erst, wenn man rückblickend, nicht verklärend erkennt, man war in einer totalitären Gruppe, die nicht unbedingt mit dem Gelde ausnutzte, aber derartig ins Leben eingriff, dass man unter Zwängen stand und mit Angst lebte. Dazu muss man kommen, nicht, ach wie schön waren die Nachmittage oder der Gesang usw. Eher, wie hat man selbst es unterstützt, dass jemand gemieden wurde...wie hat man durchs Nichtsdagegentun oder Mitlaufen Glaubensdiktatur unterstützt.</p><p>Das ist das Wesentliche. All diese Rückblicke, wie gut es doch war, nun so etwas gibt es ohne Zwang auch in anderen Gemeinschaften, die gewachsen sind und nicht durch Abschottung zu einer Kleinstgemeinschaft des Restes der noch Anwesenden wurden. Diese Versuche, das Gute zu sehen, sind nett und schön, aber zeigen doch auch einen Unwillen, nicht sehen zu wollen, worin man wirklich gefangen war, Täter und auch Opfer war, gerade Täter im Umgang mit denjenigen, die dann doch etwas sagten, Sozialmeidung mitmachte, ausgeschlossen wurden, nicht nachfragte, mitglaubte, usw.</p><p>Ich stelle jetzt auch mal eine Forderung auf! Bitte reflektieren Sie die Zeit mal kritisch, den Umgang der Gruppe miteinander, mit Leuten am Rande der Gruppe, mit Ausschlussgefährdeten oder auf der Strafbank Sitzenden damals....das wäre Erkenntnisgewinn, nicht der halbe Schritt nach vorne und dann wieder rückwärts mit &quot;es war so schön bei diesem und jenem..&quot;.</p><p>Das ist nämlich die Erkenntnis jedes Gefangenseins: Es gibt durchaus schöne Momente, selbst im schlimmsten Lager gibt es schöne Zeiten, aber im Ganzen wurden man doch eingeengt und im Denken gelenkt, dass man nicht mehr von Freiheit reden kann...und leider zieht sich dies in diesen Rückbetrachtungen fort...Es muss ja doch schön bleiben. Schön war es nicht für die Ausgeschlossenen, die die mangelnde Liebe der Drinnebleibenden erlebten...oder derjenigen, die etwas Normales machten, was verboten war innerhalb der Gruppe und dann angeschwärzt wurden..usw..</p><br /><p>Und sehr geehrter Basler, wenn es schon um Unterstellungen&#160; und um Polemik geht, so verweise ich auf Ihre gelöschte Antwort vom 27.3.2020 auf den Beitrag der Userin Martina Laager!</p><p>Seinerzeit antwortet Sie Ihnen so: <br />&quot;So spricht man also in diesem Forum miteinander? Ich habe gedacht, dass man hier wie oben zitiert, offen über seine Erfahrungen und Erlebnisse sprechen darf, ohne bewertet zu werden (was ich mit viel Herz und Achtsamkeit auch getan hab). Vielen Dank für die Ehrlichkeit,<br />so weiss ich, dass ich hier gegen Hindernisse stosse und in dem Fall jemandem zu nahe getreten bin, oder jemand etwas schützen will....&quot;</p><p>Wie mir von anderer Stelle mitgeteilt wurde, jemand hatte sich den Screenshot gemacht, enthielt Ihr Beitrag Beschuldigungen und griff die Frau Laager an. </p><p>Nun, immer mit bestem Beispiel vorangehen, nichts löschen, wenn man sich im Tone vergriff und nicht nachher mit Ausreden kommen, wenn man alles löschte.</p><p>Ich werde hier nicht noch mehr Erfahrungsberichte mitteilen, die schon längst an anderer Stelle stehen und nachgelesen werden können, aber es schon mehr als skurril, wenn man draußen Hilfe und Ansprache suchte, weil man austrat und dennoch gegenüber dieser doch eigentlich nur freundlich reagierenden Außenseite dann weiterhin so kritisch beäugend bleibt, wie man es durch die Lehre, draußen seien die bösen Weltmenschen, die auf falschen Wege wandeln, innerhalb der Gemeinschaft gelehrt bekam.</p><p>Wo war denn eher der böse Weltgeist vorhanden durch Misstrauen, Angstschüren, Hinterherschnüffeln, Anschwärzen vorhanden?</p><p>Erkenntnisgewinn ist es, wenn man einsieht, dieses Misstrauen ist eher auf Personen innerhalb der ehemaligen und noch jetzigen Gemeinschaft zu richten, statt auf Fremde, denn von innen kam und kommt die böse Handlung auf einen zu, wenn man sich irgendwie nicht in der Spur befand oder befindet. Dann nützen auch keine schönen Kuchennachmittage am Sonntag mehr, es kommt auf das Wesentliche an.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (GET-Wissensinteressierter)]]></author>
			<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 10:13:26 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[GET "Liedergut"]]></title>
			<link>https://www.getabc.ch/viewtopic.php?id=84&amp;action=new</link>
			<description><![CDATA[<p>..</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (Basler)]]></author>
			<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 16:58:32 +0000</pubDate>
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